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Gummifisch als Angelköder einsetzen: So geht’s

Damit ist ein guter Fang gesichert  

Gummifisch als Angelköder einsetzen: So geht’s

19.11.2014, 16:21 Uhr | rk (CF)

Gummifisch als Angelköder einsetzen: So geht’s. Gummifische werden unter den Anglern immer beliebter. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Gummifische werden unter den Anglern immer beliebter. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Der Gummifisch erfreut sich bei Anglern steigender Beliebtheit. Im Gegensatz zu Angelködern aus unflexiblen Stoffen, kann der Gummifsch nicht nur mit unterschiedlichen Hakensystemen und Bleiköpfen ausgestattet werden, sondern bewegt sich auch besonders verführerisch unter Wasser.

Gummifisch: Angelköder der neuen Generation

Der Gummifisch besteht im Gegensatz zum herkömmlichen Pilker nicht aus festem Material, sondern aus flexiblem Gummi. Das Material erlaubt die Herstellung von Gummifischen in unzähligen Formen, Farben und Größen. Viele der Angelköder ahmen natürliche Vorbilder wie Fische, Würmer oder Krebse nach.

Es gibt jedoch auch Gummifische, die abstrakte Formen aufweisen, allen voran die sogenannten Tubes und Twister. Aus bislang unbekannten Gründen sind auch diese Angelköder bei den Fischen heiß begehrt und versprechen einen guten Fang.

Angelköder vorbereiten: Haken und Bleikopf montieren

Im Gegensatz zu anderen Angelködern ist das Hakensystem beim Gummifisch nicht integriert, sondern muss montiert werden. Dadurch ergeben sich zahlreiche Kombinationsmöglichkeiten, die auf den Zielfisch abgestimmt werden können.

Oftmals ist der Haken Teil eines Bleikopfes, dessen Schwere darüber bestimmt, welche Geschwindigkeit der Angelköder beim Absinken aufnimmt und welches Laufverhalten er an den Tag legt. Die Bleiköpfe wiegen in der Regel zwischen 40 und 300 Gramm.

Angeln mit ruhiger Hand

Wegen des flexiblen Materials braucht es nicht viel Bewegung, um Gummifischen Leben einzuhauchen. Abhängig von der Form machen die Angelköder unter Wasser fast von selbst ondulierende oder zuckende Bewegungen. Beim Absenken und Einholen des Köders können Sie daher deutlich ruhiger vorgehen als beim Angeln mit dem Pilker. Der Drift und die Strömung tun das ihre.

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