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Schutz vor Misshandlungen: Kinderrechte sollen ins Grundgesetz

dpa

Aktualisiert am 28.03.2017Lesedauer: 1 Min.
Ein Junge l├Ąuft zur Schule
Die Rechte von Kindern und Jugendlichen sollen gest├Ąrkt werden (Quelle: /Thinkstock by Getty-Images-bilder)
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Die Rechte der Kinder sollen endlich gest├Ąrkt werden. Bisher spielen Kinder und Jugendliche lediglich eine Nebenrolle im Grundgesetz und sind meist darauf angewiesen, dass ihre Rechte beispielsweise durch ihre Eltern wahrgenommen werden. Wenn es nach den beiden Vizevorsitzenden der SPD geht, soll das bald ge├Ąndert werden.

Die beiden stellvertretenden SPD-Vorsitzenden Hannelore Kraft und Manuela Schwesig haben erneut f├╝r die Verankerung der Kinderrechte im Grundgesetz geworben.

Was bringt die Verankerung im Grundgesetz?

Das w├╝rde nicht nur den Schutz vor wiederholten Misshandlungen st├Ąrken, schreiben die Ministerpr├Ąsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen und die Bundesfamilienministerin in einem gemeinsamen Gastbeitrag f├╝r den "K├Âlner Stadt-Anzeiger". Die Verankerung w├╝rde auch helfen, Beschwerden wegen Kinderl├Ąrm abzuwehren oder die Sicherheit im Stra├čenverkehr durch Zebrastreifen, Ampeln und Tempolimits erh├Âhen.

Kinder m├╝ssen zur Hauptperson werden

"Wir m├╝ssen den Kinderrechten endlich dort ein Zuhause geben, wo sie hingeh├Âren: bei den Grundrechten im Grundgesetz", schreiben die Politikerinnen. "Die Zeit ist reif f├╝r die Rechte der Kinder." Kinder und Jugendliche spielten bis heute im Grundgesetz nur eine Nebenrolle. Sie m├╝ssten aber zu Hauptpersonen werden.

Kraft und Schwesig treten am Dienstag in D├╝sseldorf auf dem 16. Deutschen Kinder- und Jugendhilfetag auf. Bis Donnerstag pr├Ąsentieren sich auf dem "Gipfel der Jugendhilfe" im Messe- und Kongresszentrum der nordrhein-westf├Ąlischen Landeshauptstadt mehr als 500 staatliche und private Institutionen, Organisationen, Verb├Ąnde, Vereine und Einrichtungen.

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