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Studie: Klimawandel gefährdet bis zu 50 Prozent der Arten

Neue Studie alarmiert  

Klimawandel gefährdet bis zu 50 Prozent der Arten

14.03.2018, 10:05 Uhr | AFP

Studie: Klimawandel gefährdet bis zu 50 Prozent der Arten. Luftaufnahme vom Regenwald: Wissenschaftler untersuchten die klimatischen Bedingungen für 80.000 Arten in 33 sowohl einzigartigen wie artenreichen Gebieten wie beispielsweise am Amazonas. (Quelle: Getty Images/filipefrazao)

Luftaufnahme vom Regenwald: Wissenschaftler untersuchten die klimatischen Bedingungen für 80.000 Arten in 33 sowohl einzigartigen wie artenreichen Gebieten wie beispielsweise am Amazonas. (Quelle: filipefrazao/Getty Images)

Die Erderwärmung wird einer Studie zufolge zu einer ernsthaften Gefahr für die Artenvielfalt in besonders schützenswerten Erdregionen: In besonders artenreichen Gebieten wie dem Amazonas oder Madagaskar seien bis zum Jahr 2080 25 bis 50 Prozent der Tier- und Pflanzenarten vom Aussterben bedroht.

Bis 50 Prozent der Tier- und Pflanzenarten in Gebieten mit großer Artenvielfalt könnte es in einigen Jahrzehnten nicht mehr geben. Zu diesem Schluss kommt eine in der Zeitschrift "Climatic Change" veröffentlichte Studie.

Demnach wären bei einer Erderwärmung um 4,5 Grad gegenüber dem vorindustriellen Zeitalter 48 Prozent der Arten vom Aussterben bedroht. Immer noch halb so groß wäre das Risiko, wenn der durchschnittliche Temperaturanstieg auf zwei Grad begrenzt würde, wie es im Pariser Klimaschutzabkommen vereinbart worden ist.

Wissenschaftler untersuchten klimatische Bedingungen für 80.000 Arten

Die Studie gab die Organisation WWF bei der East Anglia Universität in Großbritannien und der James-Cook-Universität in Australien in Auftrag. Die Wissenschaftler untersuchten die klimatischen Bedingungen für 80.000 Arten in 33 sowohl einzigartigen wie artenreichen Gegenden wie der Wüste von Namibia, dem Himalaya, dem Süden Chiles, dem Gebiet am Amazonas und am Baikalsee.

Auf der ganzen Welt könnten Tiere wie Afrikanische Elefanten oder Große Pandas regional verschwinden, genau wie zehntausende Pflanzen, Insekten und kleinere Lebewesen, die die Grundlage des Lebens auf der Erde bildeten, sagte Christoph Heinrich, Vorstand für Naturschutz beim WWF Deutschland, den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Der WWF bekräftigte seine Forderung an die Bundesregierung, aus Kohle, Öl und später Erdgas auszusteigen. Diese seien die Haupttreiber des Klimawandels.

Verwendete Quellen:
  • AFP

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