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Ist die Ferber-Methode sinnvoll zum Schlafenlernen?

Ist die Ferber-Methode sinnvoll zum Schlafenlernen?

07.02.2012, 11:43 Uhr | fs (CF)

Wenn das Kind nicht schlafen will, entscheiden sich viele Eltern für die Ferber-Methode. Mit ihr soll den Kleinen ein vernünftiger Schlaf- und Wach-Rhythmus beigebracht werden. In vielen Fällen hat die Methode Erfolg.

Wenn Schlaf zur Mangelware wird

Junge Eltern erkennt man oft an den tiefen Ringen unter den Augen. Viele Babys schlafen einfach nicht durch und sind spätestens nach zwei oder drei Stunden wieder wach. Und abends dauert es lange Zeit, bis sie endlich eingeschlafen sind. Kein Wunder also, dass Mütter und Väter dankbar jeden Tipp aufnehmen, der ihnen ein paar Stunden Schlaf zusätzlich beschert. Besonders beliebt ist die Ferber-Methode, die das Kind zum regelmäßigen Schlafen anleiten soll.

Das Einschlafen trainieren

Kleine Kinder müssen beinahe alles erst lernen. Dazu gehört auch das Schlafen. Ein Ansatz, der bereits vielen Eltern geholfen hat, ist die so genannte Ferber-Methode. Schon nach wenigen Tagen, so das Versprechen, wird das Kind deutlich leichter einschlafen. So funktioniert die Ferber-Methode: Wenn das Kind nach dem Einschlafen schreit, lassen es die Eltern jeden Tag etwas länger weinen. Erst nach dem Ablauf der vorgegebenen Zeit kommen sie ins Zimmer. Sie bleiben dann aber nur ein bis zwei Minuten. Sie sollen weder das Licht einschalten noch das Kind aus dem Bett holen. Damit die Methode funktioniert, müssen sich die Eltern strikt an die Vorgaben halten. Das erfordert Disziplin.

Kinder müssen das Alleinsein üben

Die Ferber-Methode muss nach Ansicht von Experten in den Umgang mit dem Kind einfließen. So muss das Baby tagsüber das Alleinsein üben. Ansonsten versteht es nämlich nicht, warum abends beim Schlafen keiner mehr bei ihm ist.

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