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Wunderkind: Zwölfjähriger widerlegt Einsteins Theorien

Wunderkind  

Zwölfjähriger widerlegt Einsteins Theorien

01.04.2011, 11:54 Uhr | mmh, t-online.de

Wunderkind: Zwölfjähriger widerlegt Einsteins Theorien. Jacob Barnett hat einen IQ von 170. (Screenshot: YouTube)

Jacob Barnett hat einen IQ von 170. (Screenshot: YouTube)

Über eine Million mal wurde sein Video auf YouTube angeklickt. Der Junge ist kein neuer Justin Bieber. Der Zwölfjährige ist Astrophysiker. Jacob Barnett wandert mit einem IQ von 170 auf den Spuren von Einstein & Co. als jüngstes bezahltes Forscher-Genie.

Das Wunderkind ist sogar der jüngste Forscher, der angestellt und bezahlt ist. Das kleine Genie forscht für die Indiana University. Astrophysik und theoretische Physik sind seine Fachgebiete. Klangvolle Namen finden sich unter seinen Vorgängern: Die Indiana Universität war die letzte Wirkungsstätte von Albert Einstein.

Nachfolger von Einstein

Ganz lässig beißt er in sein Sandwich, während er über Einstein spricht oder dem Zuschauer von sterbenden Sternen und schwarzen Löchern erzählt. Ganz nebenbei bespricht er gerade auf YouTube Einsteins Theorien, in einem Alter, in dem andere Jungs mit der Pubertät beschäftigt sind. Ein YouTube-Video trägt den Titel "Jacob Barnett - 12 years old genius contradict albert einstein theory". Also ein Zwölfjähriger, der Albert Einstein widerspricht? Ganz schön mutig und selbstbewusst.

Anwärter für den Nobelpreis?

"Die Theorie, an der er arbeitet, beinhaltet einige der schwierigsten Probleme in der Astrophysik und der theoretischen Physik“, zitiert der „Indianapolis Star“ Professor Scott Tremaine von der Princeton Universität. "Wer diese Probleme löst, kommt definitiv in die engere Auswahl für den Nobelpreis“, so schreibt die Hamburger Morgenpost.

Sein Gehirn wächst ungewöhnlich schnell

Jacob Barnett hat nicht einfach nur einen extrem hohen IQ von 170. Bei Jacob wurde in frühester Kindheit das Asperger Syndrom festgestellt, eine abgeschwächte Form des Autismus. Folgen des Syndroms: Schwächen in der sozialen Interaktion. Aber: das Gehirn des Kindes wächst ungewöhnlich schnell.

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