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SpongeBob ist geschlagen: Die Sendung mit der Maus auf Platz eins

SpongeBob ist geschlagen  

Die Sendung mit der Maus auf Platz eins

25.11.2015, 19:02 Uhr | dpa

SpongeBob ist geschlagen: Die Sendung mit der Maus auf Platz eins. Bei den Vorschulkindern ist die Sendung mit der Maus nach wie vor beliebt. (Quelle: dpa)

Bei den Vorschulkindern ist die Sendung mit der Maus nach wie vor beliebt. (Quelle: dpa)

Die klassischen TV-Formate für Kinder sind wieder im Kommen und werden gerne gesehen. Auf Platz eins der Beliebtheit bei den Vorschulkindern landet "Die Sendung mir der Maus" des WDR.

Das ergab eine Untersuchung des Internationalen Zentralinstitut für das Jugend- und Bildungsfernsehen (IZI). Zum ersten Mal seit zwölf Jahren habe die Heldin aus der "Sendung mit der Maus" den Zeichentrick-Schwamm "SpongeBob" überholt, teilte das IZI in München mit.

Altbekannte Serienhelden unter der Top 10

Altbekannte Serienhelden wie "Wickie", "Biene Maja" und "Pippi Langstrumpf" sind ebenfalls unter den Top 10, auch bei den 6- bis 9-Jährigen. Das ergab eine Studie, für die 1210 Kinder zwischen 3 und 13 Jahren nach ihrer Lieblings-Serienfigur befragt wurden. Besonders beliebt bei den Jungen war "Wicki". Wild und zuweilen unflätig sein zu dürfen sei für sie sehr attraktiv, resümierten die Experten.

Die Forscher wollten wissen, was die Kinder an den TV-Helden gut finden. Bei der "Maus" war es ihre Art, Probleme zu lösen, während "Biene Maja" für ihre Hilfsbereitschaft gelobt wurde. "Pippi Langstrumpf" reize durch Kraft und Selbstständigkeit. Mit ihr könnten Kinder sich als besonders und einzigartig fühlen, erklärte das IZI.

Kinder erkennen sich in Pumuckl wieder

Anders beim Kobold "Pumuckl", der in der Schreinerei des Meister Eder viel Unsinn anstellt, sehr zum Vergnügen der jungen Fans. "Sie erkennen sich in den impulsiven Wünschen von Pumuckl wieder, und testen mit ihm gedanklich Grenzen aus", erklärten die Forscher. Zudem kann sich der Klabautermann unsichtbar machen. So ließen sich besser Streiche spielen, und bei unangenehmen Folgen könne man sich entziehen. 

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