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Vor geplanter Schwangerschaft Impfungen auffrischen

Impfschutz  

Impfungen rechtzeitig vor Schwangerschaft einplanen

18.02.2016, 11:56 Uhr | dpa

Frauen sollten ihren Impfschutz rechtzeitig auffrischen, wenn sie eine Schwangerschaft planen. Impfungen gegen Masern, Mumps, Windpocken und Röteln erfolgen am besten drei Monate davor. Denn während der Schwangerschaft seien diese Impfungen tabu, so Christian Albring vom Berufsverband der Frauenärzte. 

Mütter sollten auch rechtzeitig fehlende Impfungen gegen Keuchhusten, Diphtherie, Hepatitis A und B, Kinderlähmung und Tetanus auffrischen. Denn nur in Notfällen lassen sich diese Impfungen während der Schwangerschaft nachholen.

Starker Nestschutz für Baby durch Antikörper der Mutter

Einzige Ausnahme ist die Influenza-Impfung gegen saisonale Grippe. Sie wird von Frauenärzten sogar während der Schwangerschaft empfohlen. Bei den übrigen Impfungen empfehlen sich rechtzeitige Behandlungen vor der Schwangerschaft auch deshalb, weil sie dazu beitragen, dass die Mutter vermehrt Antikörper auf ihr Kind überträgt. Dadurch könne der Säugling laut Albring in den ersten drei bis sechs Monaten nach der Geburt den sogenannten Nestschutz bekommen. Danach kann das kindliche Immunsystem die Abwehr von Krankheiten selbst übernehmen.

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