Jens Spahn bekommt 5 Millionen Euro extra für Studie zu Abtreibungen
Jens Spahn bekommt 5 Millionen Euro extra für Studie zu Abtreibungen

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) erhält für eine umstrittene Studie zu den seelischen Folgen von Schwangerschaftsabbrüchen einem Zeitungsbericht zufolge fünf Millionen Euro extra aus dem... mehr

Der Gesundheitsminister erhält für eine umstrittene Abtreibungsstudie mehrere Millionen Euro extra aus dem Bundeshaushalt. Dafür hagelt es Kritik aus der SPD.

Abtreibungs-Paragrafen 219a: Das sind die neusten Änderungen
Abtreibungs-Paragrafen 219a: Das sind die neusten Änderungen

Schwangere sollen sich künftig einfacher über Möglichkeiten zur Abtreibung informieren können. Das Kabinett hat den mühsam gefundenen Kompromiss zum sogenannten Werbeverbot in Paragraf 219a des... mehr

Schwangere sollen sich künftig leichter über Abtreibungen informieren können, doch Werbung dafür bleibt verboten. Wie der Kompromiss zum sogenannten Werbeverbot genau aussieht.

Kritik von allen Seiten: Kabinett billigt überarbeiteten Abtreibungs-Paragrafen 219a
Kritik von allen Seiten: Kabinett billigt überarbeiteten Abtreibungs-Paragrafen 219a

Berlin (dpa) - Für die große Koalition war es eine echte Belastungsprobe: der umstrittene Paragraf 219a zum sogenannten Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche. Jetzt ist klar: Schwangere sollen sich... mehr

Die Entscheidung für eine Abtreibung fällt keiner Schwangeren leicht. Jetzt sollen Frauen zumindest einfacher an Informationen kommen...

Diskussion zu Abtreibungen bei "Anne Will": "Man braucht den 219a nicht"
Diskussion zu Abtreibungen bei "Anne Will": "Man braucht den 219a nicht"

Selten hat Jens Spahn so gefehlt. Fünf gestandene Frauen und ein 26-jähriger Bundestagsabgeordneter diskutierten bei "Anne Will" über Abtreibungen in Deutschland. Die Debatte war engagiert. Aber ist... mehr

Selten hat Jens Spahn so gefehlt: Fünf gestandene Frauen diskutierten über Abtreibungen in Deutschland – und ein 26-jähriger Bundestagsabgeordneter. | Von Nina Jerzy

Einigung zu Paragraf 219a: Werbeverbot für Abtreibungen soll gelockert werden
Einigung zu Paragraf 219a: Werbeverbot für Abtreibungen soll gelockert werden

Es ist eine sensible Frage für viele Frauen - und entwickelte sich zum Reizthema für die Koalition: Wie dürfen Ärzte über Abtreibungen informieren? Nun ist ein konkreter Kompromiss gefunden.... mehr

Es ist eine sensible Frage für viele Frauen - und entwickelte sich zum Reizthema für die Koalition: Wie dürfen Ärzte über Abtreibungen informieren? Nun ist ein konkreter Kompromiss gefunden.

SPD baut auf Kompromiss: Koalition verhindert Abstimmung über Paragraf 219a
SPD baut auf Kompromiss: Koalition verhindert Abstimmung über Paragraf 219a

Berlin (dpa) - Der Versuch, das Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche gegen den Willen der Union zu streichen, ist vorerst gescheitert. Im Bundestag wurde ein entsprechender Antrag der FDP-Fraktion... mehr

Der Versuch, das Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche gegen den Willen der Union zu streichen, ist vorerst gescheitert...

Paragraf 219a: Warum der Abtreibungs-Kompromiss noch nichts löst
Paragraf 219a: Warum der Abtreibungs-Kompromiss noch nichts löst

Was wird aus dem Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche? Die große Koalition hat einen Kompromiss präsentiert. Doch der spart  wichtige Fragen aus. Die große Koalition will den umstrittenen... mehr

Was wird aus dem Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche? Die große Koalition hat einen Kompromiss präsentiert. Doch der spart wichtige Probleme aus. 

Paragraf 219a: Wegen Abtreibungskompromiss droht eine neue Koalitionskrise
Paragraf 219a: Wegen Abtreibungskompromiss droht eine neue Koalitionskrise

Berlin (dpa) - Der Kompromissvorschlag der Bundesregierung zur Beibehaltung des Werbeverbots für Schwangerschaftsabbrüche stößt auf teils massive Kritik und wird zur Belastungsprobe für die Koalition.... mehr

Werbung für Abtreibungen bleibt verboten - aber die Informationen für Frauen, die ungewollt schwanger geworden sind, sollen verbessert...

Werbeverbot für Abtreibungen: Kompromiss bei Paragraf 219a möglich?
Werbeverbot für Abtreibungen: Kompromiss bei Paragraf 219a möglich?

Die Koalition diskutiert weiter über das Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche. Dennoch bleibt die Hoffnung auf einen Kompromiss. Eine spezielle Liste soll Teil der Einigung werden. Im... mehr

Die Koalition diskutiert weiter über das Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche. Dennoch bleibt die Hoffnung auf einen Kompromiss. Eine spezielle Liste soll Teil der Einigung werden.

Dieser Abtreibungs-Aktivist will nicht beim Namen genannt werden
Dieser Abtreibungs-Aktivist will nicht beim Namen genannt werden

Kann man als Abtreibungsgegner reihenweise Ärzte anzeigen, dieses Vorgehen "Hobby" nennen – und dann auf Anonymität pochen? "Markus Krause" geht gegen Menschen vor, die seinen richtigen Namen nennen.... mehr

Kann man als Abtreibungsgegner reihenweise Ärzte anzeigen, das Vorgehen "Hobby" nennen – und auf Anonymität pochen? "Markus Krause" geht gegen Menschen vor, die seinen richtigen Namen nennen. 

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