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Pestizide in Mandarinen: Früchte weniger belastet

Pestizide in Mandarinen  

Nur wenige Mandarinen mit Pestiziden belastet

27.11.2009, 12:40 Uhr | cme

Pestizide: Mandarinen werden nicht mehr so stark gespritzt. (Foto: imago)Mandarinen werden nicht mehr so stark gespritzt. (Foto: imago)Mandarinen werden häufig gespritzt, damit sie nicht verderben. Doch die Situation hat sich verbessert: Die Früchtchen sind lange nicht mehr so giftig wie noch vor zwei Jahren. Das berichtet das Magazin "Öko-Test" in seiner aktuellen Ausgabe. Lediglich eine Probe fiel durch: Die Mandarinen von Penny enthielten zu viele Pestizide. Dagegen schnitten die Aldi-Früchte diesmal mit "sehr gut" ab - vor zwei Jahren waren sie noch durchgefallen.

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Gute Noten für Bio-Märkte und Aldi Süd

Die Tester kauften in zwölf Supermärkten je drei verschiedene Proben von Clementinen oder Satsumas ein. Diese wurden auf mehr als 500 Pestizide untersucht. Das Ergebnis fiel deutlich besser aus als im Jahr 2007: Drei Mal gab es ein "sehr gut" - und zwar für die Clementinen und Satsumas aus den Biomärkten Alnatura und Basic sowie für die Satsumas und Clausellinas von Aldi Süd. In den Früchten waren jeweils nur Spuren von Pestiziden nachweisbar, nur in einer Probe von Aldi Süd wurden erhöhte Pestizid-Werte gefunden.

Pestizide in Penny-Mandarinen

Die "Happy Tree Satsumas" von Penny erhielten die Note "ungenügend", da sie beim Insektenmittel Malathion die Höchstmenge überschritten. Sowohl Penny als auch der zuständige Zwischenhändler strichen daraufhin den Erzeuger von der Lieferantenliste.

Das komplette Testergebnis finden Sie in der Dezember-Ausgabe der Zeitschrift "Öko-Test".

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