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Fastfoodketten lehnen Gen-Kartoffeln ab

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Fastfoodketten lehnen Gen-Kartoffeln ab

24.04.2010, 16:14 Uhr | dpa, dpa

Fastfoodketten lehnen Gen-Kartoffeln ab. Verbraucher: Fastfoodketten wollen keine Gen-Kartoffeln. (Foto: imago)

Fastfoodketten wollen keine Gen-Kartoffeln. (Foto: imago)

Viele Fastfoodketten, Chips- und Pommeshersteller wollen keine Gen-Kartoffeln verwenden. Das geht aus einer Umfrage der Umweltorganisation Greenpeace hervor. "Es ist ein sehr klares Ergebnis", sagte Alexander Hissting, Gentechnik-Experte in Hamburg und bestätigte einen "Spiegel"-Bericht. Acht von zehn Firmen wollten weder heute noch in absehbarer Zukunft gentechnisch veränderte Kartoffeln nutzen. Zwei gaben an, sie derzeit nicht einsetzen zu wollen. Für die Zukunft legten sie sich aber nicht fest.

BASF will weitere Anbau-Zulassungen beantragen

Der Chemiekonzern BASF, der die Gen-Kartoffel Amflora anbauen darf, will noch in diesem Jahr die Zulassung von zwei weiteren beantragen. Darunter ist Fortuna, aus der etwa Pommes frites hergestellt werden sollen. Amflora dient der Stärkegewinnung zu rein industriellen Zwecken.

Fastfoodketten befürchten Imageschaden

Die Hälfte der von Greenpeace befragten Unternehmen ist grundsätzlich dagegen, dass die EU-Kommission den Anbau von Gen- Kartoffeln zulässt. "Die Firmen befürchten höhere Kosten bei der Qualitätssicherung", sagte Hissting. Gentechnikfreie und gentechnikveränderte Ware müssten getrennt werden. Auch um Imageschäden machen sich einige Sorgen. Ein Chipshersteller fürchtet, dass sich Verbraucher verunsichert fühlen könnten. Greenpeace hatte unter anderem Burger King, McDonalds, die Nordsee-Kette und Hersteller von Chipsmarken wie Pringles, Chio, funny-frisch und Crunchips befragt.

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