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Gute Espressomaschine muss nicht teuer sein

Gute Espressomaschine muss nicht teuer sein

25.11.2010, 10:20 Uhr | jlu

Gute Espressomaschine muss nicht teuer sein. Eine gute Espressomaschine muss nicht teuer sein. (Foto: Montage imago/De' Longhi)

Eine gute Espressomaschine muss nicht teuer sein. (Foto: Montage imago/De' Longhi)

Schneller und leckerer Kaffee auf Knopfdruck: Mit vollautomatischen Espressomaschinen ist das kein Problem. Hinzu kommt, dass sich die Geräte selbst reinigen. Diese Vorteile haben viele Kaffeetrinker davon überzeugt, sich für Zuhause eine Espressomaschine zuzulegen. Das Problem: Die Preisunterschiede sind enorm. Wie tief man für guten Espresso in die Tasche greifen muss, wollte auch die Stiftung Warentest wissen und hat zwölf Espressomaschinen zwischen 600 und 1700 Euro untersucht. Wir stellen hier einige Ergebnisse des Espressomaschinen-Tests vor.

Gute Espressomaschine für unter 700 Euro

Die meisten getesteten Espressomaschinen lieferten geschmackvollen Espresso und schönen Milchschaum. Deshalb bewerteten die Tester insgesamt zehn Maschinen mit "gut". Darunter waren auch günstigste Geräte wie die "De' Longhi Ecam" für 695 Euro. Sie überzeugte unter anderem mit ihrer geringer Größe, der einfachen Bedienung sowie dem besten Espresso. Die Maschine belegte deshalb den dritten Platz. Etwas besser schnitten nur die Geräte "Bosch VeroBar 100" und "Jura Impressa C9" ab. Wer sich die beiden Testsieger zulegen will, muss allerdings 1000 Euro beziehungsweise 1200 Euro auf den Tisch legen.

Das teuerste Gerät landet auf dem letzten Platz

Enttäuscht waren die Tester hingegen von der teuersten Espressomaschine im Test, der "WMF 800". Ein Kritikpunkt: Das rund 1700 Euro teure Gerät verbrauche am meisten Strom. Ist es acht Stunden in Bereitschaft, verbraucht es etwa 100 Wattstunden. Ein Grund dafür ist der große Boiler, in dem immer warmes Wasser ist. Außerdem heizt die WMF-Maschine am längsten auf, verursacht hohe Filterkosten und passt wegen ihre Größe schlecht unter Hängeschränke. Obwohl der Espresso den Testern schmeckte, landet das Gerät deshalb mit der Note "befriedigend" auf dem letzten Platz.

Vollautomaten kosten mehr Geld

Doch wie kommen die Preisunterschiede zustande? Das liegt laut Stiftung Warentest unter anderem an der Bedienweise: Während die günstigen Geräte in der Regel manuell bedient werden müssen, erzeugen die teureren Vollautomaten den Schaum bequem per Knopfdruck.

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