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Rum: Karibik im Glas

Rum: Karibik im Glas

10.01.2012, 11:18 Uhr | Marion Hughes/Raufeld, Raufeld

Rum: Karibik im Glas. Rumfässer haben etwas Magisches. Vielleicht liegt das an den geheimnisvollen Veränderungen, die sich in ihrem Innern vollziehen. (Quelle: Woodkern/Fotolia)

Rumfässer haben etwas Magisches. Vielleicht liegt das an den geheimnisvollen Veränderungen, die sich in ihrem Innern vollziehen. (Quelle: Woodkern/Fotolia)

Rum ist eine der ältesten Spirituosen der Welt. Und ein wahres Multitalent. Grund genug für uns, die aus der Karibik stammende Spirituose mal genauer unter die Lupe zu nehmen. Leckere Rezepte für Cocktails und Speisen mit Rum finden Sie in unseren Artikel-Shows.

Wie wäre es mit einer Caribbean Night jetzt in der kühlen Jahreszeit. Man könnte die Wohnung mit Palmen dekorieren, Ackee & Saltfish, Run Down oder Red Stripe Chicken in der Küche zubereiten und die Stimmung mit jamaikanischen Rhythmen anheizen. Vor allem aber sollte man Rum im Haus haben, und zwar nicht zu knapp, denn der Ursprung dieser Spirituose liegt genau dort, wo man jetzt selbst so gerne wäre: auf den karibischen Inseln.

Vielzahl an Aromen

Wer beginnt, sich mit Rum zu beschäftigen, stellt sehr schnell fest, dass sich das aus dem Zuckerrohr gewonnene Getränk in seiner Komplexität durchaus mit einem Malt Whisky vergleichen lässt. Zumindest was die Vielzahl an Aromen betrifft, die bei beiden Getränken gleichermaßen für eine große Bandbreite an Geschmackserlebnissen sorgen. Anders als Whisky jedoch, den man am besten pur genießt, verträgt sich Rum nahezu mit jeder Frucht, ja sogar mit vielen anderen Spirituosen. Er kann weiß oder gereift, in Pot Stills oder Säulenanlagen destilliert, gewürzt oder aromatisiert sein. Je nachdem, ob es sich um Weißen, Goldenen oder Dunklen Rum handelt, findet er in Cocktails unterschiedliche Verwendung.

Weißer Rum zum Beispiel passt in alle erfrischenden Cocktails und harmoniert mit frisch gepresstem Zitrussaft und Minzeblättern. Er unterstreicht im Cocktail eher die Aromen der anderen Zutaten, als dass er sie übertüncht. Goldener Rum hat einen fruchtigen Geschmack, ist mild bis leicht süßlich. Softdrinks wie Cola oder Ginger Ale, Bitter Lemon oder Tonic Water können gute Begleiter sein.

Dunkler Rum hingegen wird aus intensiven, leicht scharfen Ausgangsprodukten hergestellt, wodurch er einen herben und vollreifen Geschmack, Charakter und Durchsetzungsvermögen erhält; das prädestiniert ihn vor allem für Rum-Punschs.

Eignet sich zum Kochen

Pur wird Rum so gut wie nie getrunken. Dafür lässt es sich ganz ordentlich mit ihm kochen. Vor allem süßen Speisen verleiht er ein ganz spezielles Aroma. Und wie langedauert es, bis er an Kraft verliert?

Bei Light Rum geht man von etwa sechs Monaten aus, die edelsten Sorten hingegen überleben ein ganzes Jahrzehnt und mehr.

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