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Lebensmittel: Keim-Alarm im Firmen-Kühlschrank

VERBRAUCHER-TIPPS | KEIME  

Keim-Alarm im Firmen-Kühlschrank

01.04.2008, 19:32 Uhr | T-Online, t-online.de

Der eine deponiert darin seinen Joghurt, der andere seine Milch und der nächste sein Wurstbrot. Dazwischen lagern Kuchenstücke und angebrochene Sektflaschen von der letzten Geburtstagsrunde. Der Kühlschrank fristet in so manchen Betriebs-Teeküchen oft ein Schattendasein. Nicht selten werden die Lebensmittel einfach vergessen, gären und schimmeln vor sich hin. So entsteht ein El Dorado für Keime und Bakterien - die möglichen Folgen reichen vom verdorbenen Magen bis zur Salmonelleninfektion. Dabei lässt sich diese Gesundheitsgefahr schon mit einfachen Hausmitteln in den Griff bekommen.

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Elf Millionen Keime pro Quadratzentimeter

Es ist nicht selten, dass sich in Kühlschränken oft mehr Bakterien als auf einer Klobrille tummeln, warnt die Krankenkasse DAK. Bis zu elf Millionen Keime wurden bei wissenschaftlichen Untersuchungen auf einem Quadratzentimeter entdeckt. Am besten und einfachsten rückt man den Krankheitserregern regelmäßig mit Essigwasser zu Leibe. Dasselbe gilt für Mikrowellen und Kaffeemaschinen. Denn auch sie können schnell zur Bakterienschleuder werden.

Vorsicht vor alten Lebensmitteln

Aber auch länger gelagerte Lebensmittel sind meist mit Vorsicht zu genießen. "Das Haltbarkeitsdatum liefert keinen Aufschluss mehr, wenn die Verpackung bereits geöffnet ist“, warnt die Ernährungsexpertin Hanna-Kathrin Kraaibeek. Genau hinschauen ist hier die Devise. So wird H-Milch nicht dick oder sauer wie wir es von normaler Frischmilch kennen, sondern fängt an, faulig zu riechen. "Nach einer Woche sollte die geöffnete Packung entsorgt werden,“ empfiehlt Kraaibeek. "Auch geöffneter Fruchtsaft hält sich in der Regel nur drei bis vier Tage, bevor er anfängt zu gären.“ Bei manchen Lebensmitteln reicht es aus, lediglich die schimmlige Stelle großzügig zu entfernen. Bei Brot, Obst und Gemüse hilft nur noch die Mülltonne.

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