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Zika-Virus: Jamaika rät, die Schwangerschaft zu verschieben

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Wegen Zika-Virus  

Jamaika rät Frauen, Schwangerschaften zu verschieben

20.01.2016, 13:05 Uhr | dpa

Zika-Virus: Jamaika rät, die Schwangerschaft zu verschieben. Das Zika-Virus wird von Mücken übertragen und kann zu Geburtsfehlern führen.  (Quelle: AP/dpa)

Das Zika-Virus wird von Mücken übertragen und kann zu Geburtsfehlern führen. (Quelle: AP/dpa)

In Lateinamerika kursiert das Zika-Virus - nun raten Jamaikas Gesundheitsbehörden Frauen, geplante Schwangerschaften aufzuschieben. "Das Virus kommt Jamaika immer näher und näher", sagte Gesundheitsminister Horace Dalley am Montag (Ortszeit) in dem Karibikstaat. 

Bereits schwangere Frauen sollten sich besonders vor Mückenstichen schützen, zitierte ihn die Zeitung "The Gleaner". Experten nehmen an, dass der von Mücken übertragene Zika-Erreger für Schädelfehlbildungen (Mikrozephalie) bei Neugeborenen verantwortlich sein könnte.

Brasilien meldet Zunahme von Zika-Infektionen

Brasilien berichtet seit vergangenem Jahr über eine rasant steigende Anzahl von Zika-Infektionen. Am Wochenende hatte auch Kolumbien Tausende Fälle gemeldet. Die Krankheit verläuft in der Regel relativ harmlos mit leichtem Fieber und Hautausschlag. Für Embryos im Mutterleib scheint das Virus dagegen gefährlich zu sein. Bei Mikrozephalie ist der Kopfumfang des Kindes kleiner als normalerweise, geistige Behinderungen sind die Folge.

Die US-Gesundheitsbehörde CDC hatte am Wochenende Schwangeren von Reisen nach Lateinamerika und in die Karibik abgeraten. Insgesamt warnte die Behörde vor Reisen in 14 Länder und Regionen, darunter Brasilien, Kolumbien und Mexiko.

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