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Schlafmangel kann Hormonhaushalt stören - mit üblen Folgen

Metabolisches Syndrom als mögliche Folge  

Schlafmangel kann Hormonhaushalt stören

09.11.2016, 06:01 Uhr | dpa-tmn

Schlafmangel kann Hormonhaushalt stören - mit üblen Folgen. Schlafmangel wird immer mehr zum Problem.

Schlafmangel wird immer mehr zum Problem. Schuld ist oft eine erhöhte innere Anspannung. Foto: Malte Christians/Symbolfoto. (Quelle: dpa)

Ausreichend Schlaf dient nicht nur der Erholung: Chronischer Schlafmangel oder eine dauerhafte Störung des Tag-Nacht-Rhythmus kann den Hormonhaushalt aus dem Gleichgewicht bringen. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie hin.

Dadurch kann es zur sogenannten Insulinresistenz kommen - dabei sind die Blutzuckerwerte erhöht, obwohl vermehrt Insulin produziert wird. Außerdem geraten die den Hunger regulierenden Hormone unter Umständen durcheinander, und der Betroffene hat mehr Appetit.

Mögliche Folge von Schlafmangel

Die mögliche Folge ist das sogenannte Metabolische Syndrom. Eine hormonelle Störung, die Mediziner an starkem Übergewicht, erhöhtem Blutdruck, sowie erhöhtem Blutzucker und -fettwerten erkennen. Das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall ist in der Folge erhöht.

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