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Digitale Kollekte – Kreditkarte hält Einzug im Gottesdienst


Karte statt Klingelbeutel  

Digitale Kollekte – Kreditkarte hält Einzug im Gottesdienst

04.07.2018, 18:31 Uhr | dpa-AFX

Digitale Kollekte – Kreditkarte hält Einzug im Gottesdienst. Digitaler Klingelbeutel: Die Evangelische Kirche in Berlin hat jetzt den Digitalen Klingelbeutel beim Deutschen Patentamt angemeldet. (Quelle: dpa/Thorsten Wittke/Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg)

Digitaler Klingelbeutel: Die Evangelische Kirche in Berlin hat jetzt den Digitalen Klingelbeutel beim Deutschen Patentamt angemeldet. (Quelle: Thorsten Wittke/Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg/dpa)

Die Kirche revolutioniert den Zahlungsverkehr zwischen Taufbecken und Altar. Beten und Gutes tun, das geht künftig auch per Giro- und Kreditkarte. Hat der Kollekten-Stoffsack ausgedient?

Nur Bares ist Wahres – dieser Satz könnte in protestantischen Gottesdiensten bald Geschichte sein. Die Evangelische Kirche in Berlin hat jetzt einen Digitalen Klingelbeutel beim Deutschen Patentamt angemeldet. Kirchenbesucher könnten damit in Zukunft per Giro- oder Kreditkarte in die Kollekte einzahlen. Vor allem in ländlichen Regionen sei es immer schwerer und teurer, Bargeld zur Bank zu bringen, begründet die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO) den neuen Zahlungsverkehr zwischen Taufbecken und Altar.

Kollekte zahlen – das geht auch kontaktlos

Im Griff des neuen Klingelbeutels wurde zusätzlich zum traditionellen Stoffsack ein Display eingebaut, über das Kirchenbesucher kontaktlos und ohne PIN mit ihrer Karte einzahlen könnten. Beten und Gutes tun – mit dem Geldsammeln werde die Fürbitte konkret, gab Bischof Markus Dröge seinen Segen zur Erfindung. Der digitale Klingelbeutel füge sich nahtlos in die Liturgie ein.

Digitale Kollekten-App bald bundesweit im Einsatz?

Die Digitalkollekte baue auf die Sicherheitsstandards im Zahlungsverkehr auf, erklärt Thomas Katzenmayer, Vorstandsvorsitzender der Evangelischen Bank und Partner des Klingelbeutel-Projekts. Nun überlegt die Kirche, die digitale Kollekte auf ganz Deutschland auszuweiten. Angedacht sei eine bundesweite Kollekten-App sowie Stationen für bargeldlose Spenden an den Kirchenausgängen.


Verwendete Quellen:
  • dpa/afx 

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