Sie sind hier: Home > Leben > Specials > Kreditkarten-Special >

Verbraucherzentrale warnt vor gefälschten Mahnungen


Aktuelle Betrugsmasche im Umlauf  

So lassen sich gefälschte Mahnungen überprüfen

18.07.2018, 14:13 Uhr | dpa, t-online.de

Verbraucherzentrale warnt vor gefälschten Mahnungen. Ein Brief mit einer Mahnung (Quelle: Getty Images/Stadtratte)

Mahnung: Die Verbraucherzentrale warnt vor falschen Zahlungsaufforderungen. (Symbolbild) (Quelle: Stadtratte/Getty Images)

Die Verbraucherzentrale warnt aktuell vor gefälschten Mahnungen. In diesen forderten die E-Net Payment Group oder die BDME Group Verbraucher dazu auf, angeblich noch offene Forderungen von Gewinn- und Zeitschriftenverlagen zu begleichen.

Die Verbraucherzentrale Mecklenburg-Vorpommern berichtet von einer aktuellen Betrugsmasche. Der betroffene Verbraucher hatte ein Schreiben mit einer ersten Mahnung erhalten, wonach er offene Beiträge nicht gezahlt habe. Als Vergleichsangebot bot ihm das Unternehmen an, weniger als die Hälfte zu überweisen – und zwar auf ein rumänisches Bankkonto. Der Überweisungsträger war bereits angehängt. Die Verbraucherzentrale weist darauf hin, dass dieses Vorgehen auch von anderen vermeintlichen Firmen bekannt ist. 

So reagieren Sie richtig

Der der Verbraucherschützer lautet, auf keinen Fall die Rechnung zu bezahlen und auch nicht auf die Forderungen einzugehen.

Erste Hinweise darauf, dass Unternehmen überhaupt existieren, können Plattformen wie das gemeinsame Registerportal der Länder unter handelsregister.de oder das Register des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz unter Unternehmensregister.de bieten. Hier können Sie die angegebene Handelsregisternummer überprüfen. Für die einfache Recherche werden keine Gebühren fällig.



Der aktuelle Fall, so berichtet die Verbraucherzentrale Mecklenburg-Vorpommern, sei aufgeflogen, weil das Unternehmen unter der angegeben Nummer gar nicht beim entsprechenden Amtsgericht registriert war.

Doch nicht nur im Internet lauern Fallen. Auch gefälschte Geldautomaten sorgen immer wieder für hohe finanzielle Schäden bei Verbrauchern. Wichtig ist in jedem Fall, Ruhe zu bewahren und richtig zu handeln. Durch vorschnelles Überweisen des Betrags oder Verschweigen der Vorkommnisse aus Scham oder Angst, ist es häufig schwer, die finanziellen Schäden zu beheben.

Verwendete Quellen:

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Tagesanbruch
*Datenschutzhinweis
Florian Harms

Der kostenlose Newsletter der Chefredaktion
am Morgen

Aktuelle Ausgabe lesen

* Sie können den Newsletter über den klickbaren Link „Newsletter abbestellen“ in der empfangenen E-Mail kündigen. Sie können der Nutzung Ihrer Daten für Werbezwecke auch jederzeit widersprechen und/oder diese der Ströer Digital Publishing GmbH (Platz der Einheit 1, 60327 Frankfurt) erteilte Einwilligung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen, ohne dass Ihnen besondere Kosten entstehen (z.B. per E-Mail an t-online-newsletter@stroeer.de).



shopping-portal
Das Unternehmen
  • Ströer Digital Publishing GmbH
  • Unternehmen
  • Jobs & Karriere
  • Presse
Weiteres
Netzwerk & Partner
  • Stayfriends
  • Erotik
  • Routenplaner
  • Horoskope
  • billiger.de
  • t-online.de Browser
  • Das Örtliche
  • DasTelefonbuch
  • Erotic Lounge
  • giga.de
  • desired.de
  • kino.de
  • Statista
Telekom Tarife
  • DSL
  • Telefonieren
  • Entertain
  • Mobilfunk-Tarife
  • Datentarife
  • Prepaid-Tarife
  • Magenta EINS
Telekom Produkte
  • Kundencenter
  • Magenta SmartHome
  • Telekom Sport
  • Freemail
  • Telekom Mail
  • Sicherheitspaket
  • Vertragsverlängerung Festnetz
  • Vertragsverlängerung Mobilfunk
  • Hilfe
© Ströer Digital Publishing GmbH 2018