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Praxis-Check: So funktioniert die digitale Flatrate für 5.000 Zeitschriften und Zeitungen (Anzeige)

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Für Smartphone, Tablet und PC  

Praxis-Check: So funktioniert die digitale Flatrate für 5.000 Zeitschriften und Zeitungen

30.04.2021, 15:38 Uhr

.  (Quelle: Eigenes Foto)

Die Inhalte der App sind auf Smartphone, Tablet oder am PC verfügbar. (Quelle: Eigenes Foto)

Das Angebot von Readly ist konkurrenzlos in Deutschland: Mehr als 5.000 Zeitungen und Zeitschriften lassen sich per App digital auf dem Notebook, Tablet oder Smartphone durchblättern. Aktuell lädt die Schmöker-Flatrate t-online-Leser zum risikolosen Ausprobieren ein.

Angebot für t-online-Leser: Die ersten zwei Monate readly gibt es für nur 1,99 Euro. Hier Angebot sichern!

Bevor wir genauer auf die App eingehen, erst einmal ein klares Bekenntnis zur Zeitschrift an sich: Ja, wir brauchen den Qualitätsjournalismus und die langjährige Expertise ausgebildeter Redakteure auch weiterhin und nein, das lässt sich nicht durch Internet-Hobbyschreiber und Twitter-Könige gleichwertig auffangen. Natürlich gibt es hochwertige Artikel auch online – allerdings muss man sie erst einmal finden und als solche erkennen. Bei spitzeren Themen wird das schwierig und nicht selten endet der Ausflug an einer Bezahlschranke.

Zeitungen und Zeitschriften lassen sich Übersichtlich „durchblättern“. Eine kleine Miniübersicht mit Seitenzahlen hilft dabei. (Quelle: Screenshot Readly-App)Zeitungen und Zeitschriften lassen sich Übersichtlich „durchblättern“. Eine kleine Miniübersicht mit Seitenzahlen hilft dabei. (Quelle: Screenshot Readly-App)

Readly kennt dieses Problem nicht: Für eine Zahlung von monatlich 9,99 Euro (aktuell 1,99 Euro für die ersten beiden Testmonate) gibt es Zugriff auf alle 5.000 verschiedenen Zeitungen und Magazine, die es sonst normalerweise in gedruckter Form gibt. Readly hat alles digitalisiert und so angepasst, dass sich die Titel auch am Notebook, Smartphone und Tablet ohne Einschränkungen lesen lassen.

Dabei ist nicht nur die aktuelle Ausgabe verfügbar, oft reicht der Katalog mehrere Jahre zurück. Ein solches Archiv ist perfekt, wenn man ganz spezielle Artikel oder Testberichte in Fachmagazinen sucht.

Das Angebot kann direkt gekündigt werden, es wartet keine Abofalle.

„All you can read“ lädt zum Stöbern ein

Wer die App zum ersten Mal öffnet, fühlt sich wie im gutsortieren Zeitschriftenladen. Anders als damals im Kiosk muss man aber nicht überlegen, welches der vielen Magazine das Geld wert ist – bei dieser Flatrate bezahlt man nach der monatlichen Pauschale nur mit seiner Zeit.

Unter dem Reiter „Entdecken“ warten aktuelle Lesetrends anderer User. Lockdown-bedingt sind hier Einrichtungs-, Handwerks-, Garten- und Kochmagazine weit vorn. Es zeigt sich auch, dass die Deutschen ihre Zeit zu Hause auch nutzen, um sich weiterzubilden oder zumindest gedanklich in ferne Länder zu schweifen.

Unter "Meine Inhalte" finden sich die selbst bestimmten Zeitschriften-Favoriten, Lesezeichen, angefangenen Rätsel und kürzlich gelesenen Zeitschriften in einer Übersicht. (Quelle: Eigenes Foto)Unter "Meine Inhalte" finden sich die selbst bestimmten Zeitschriften-Favoriten, Lesezeichen, angefangenen Rätsel und kürzlich gelesenen Zeitschriften in einer Übersicht. (Quelle: Eigenes Foto)

Readly fragt beim Start nach den persönlichen Interessen des Lesers, damit schnell eine passende Auswahl zusammengestellt werden kann. Lieblingsmagazine können mit einem Klick auf das Sternchen in der oberen Ecke als Favoriten markiert werden, damit sie in der persönlichen Übersicht erscheinen. Vergebene Lesezeichen erscheinen dort ebenfalls und knüpfen dort an, wo zuletzt gelesen wurde. Durch die Anpassung an die eigenen Interessen kommt schnell Ordnung in die Flut des riesigen Angebots.

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So funktioniert der Kreuzworträtselmodus

Die Zeitschriften werden von Readly aufwändig digitalisiert, um dem Leser weitere Komfortoptionen zu bieten. Viele Rätsel- und Sudokuhefte sind ebenfalls in der App zu finden und lassen sich dort einfach ausfüllen. Auf dem Smartphone oder Tablet kann mit zwei Fingern wie gewohnt das Bild vergrößert werden, dann tippen Sie zwei Sekunden lang aufs Display und können jetzt Text über die Bildschirmtastatur eingeben. Die Eingaben bleiben auch beim Schließen der Zeitschrift gespeichert.

Durch längeres Halten des Fingers auf dem Display erscheint ein Eingabefeld zum Ausfüllen von Kreuzworträtseln und Sudokus. (Quelle: Screenshot Readly-App)Durch längeres Halten des Fingers auf dem Display erscheint ein Eingabefeld zum Ausfüllen von Kreuzworträtseln und Sudokus. (Quelle: Screenshot Readly-App)

Wie liest sich ein knapper Meter Tageszeitung auf dem Smartphone?

Auf dem Tablet ist die Umstellung nicht groß – viele Zeitschriften sind in einem ähnlichen Format wie das Gerät selbst. Der Leser entscheidet, ob er im Hoch- oder Querformat lesen möchte. Hoch werden einzelne Seiten angezeigt, quer zwei nebeneinander. Artikel lassen sich mit zwei Fingern schnell vergrößern. Auf dem Smartphone ist der Kompromiss etwas größer, wurde aber ebenfalls gut gelöst. Auch hier lässt sich zoomen. Ist das trotzdem zu unübersichtlich, lässt sich jeder einzelne Artikel als reiner Text darstellen. So kann auch auf kleineren Displays gut und übersichtlich gelesen werden.

Auf dem Markt gibt es nichts Vergleichbares

Während der Markt für Musik- und Film-Streaming viele Alternativen bietet, hat die Readly-App keine ernstzunehmende Konkurrenz: Natürlich bieten viele Verlage und Magazine eigene digitale Angebote, die Bündelung in einer Flatrate dieses Umfangs ist mit Readly allerdings einmalig.

Neben Zeitschriften sind auch viele deutsche Tageszeitungen im Angebot von Readly zu finden. (Quelle: Screenshot Readly-App)Neben Zeitschriften sind auch viele deutsche Tageszeitungen im Angebot von Readly zu finden. (Quelle: Screenshot Readly-App)

Der Preis lohnt sich bereits bei zwei Zeitschriften im Monat

9,99 Euro möchte Anbieter Readly monatlich für dieses Angebot haben. Der Aufwand dahinter ist enorm, schließlich werden die Zeitschriften aufbereitet, verschlagwortet und Rätsel können ausgefüllt werden. Ob sich der Preis lohnt, muss jeder anhand seiner Lesegewohnheiten selbst entscheiden. Bei Zeitschriftenpreisen zwischen 2 und 8 Euro lohnt es sich allerdings schnell. Selbst, wer „nur“ die WELT für 3 Euro am Tag liest, hat in kürzester Zeit das Geld wieder raus. Von der Möglichkeit, über die eigenen Gewohnheiten hinaus Neues zu entdecken, ganz zu schweigen.

Mit dem Offline-Modus von Readly können Sie sich die Zeitschriften vorher aufs Tablet oder Smartphone laden und benötigen keine aktive Internetverbindung, um im Park oder Garten zu lesen. (Quelle: Readly)Mit dem Offline-Modus von Readly können Sie sich die Zeitschriften vorher aufs Tablet oder Smartphone laden und benötigen keine aktive Internetverbindung, um im Park oder Garten zu lesen. (Quelle: Readly)

Zum Ausprobieren bietet Readly aktuell die ersten zwei Monate für 1,99 Euro zum Testen an.


Die Inhalte auf dieser Seite wurden von der Ströer Content Group Sales GmbH in Zusammenarbeit mit Readly AB, Kungsgatan 17, 111 43 Stockholm erstellt.



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