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Liebe und Partnerschaft: Welcher Männertyp am meisten nervt

LIEBE | PARTNERSCHAFT  

Mann, du nervst!

03.01.2008, 17:27 Uhr | ag

Hand aufs Herz: Wirft Ihr Liebster auch immer seine dreckigen Socken im Wohnzimmer ab? Nerven Sie sein sein rüpelhafter Fahrstil und sein Fluchen beim Autofahren? Und bringen Sie die dunklen Bartstoppeln, die Ihre bessere Hälfte im Waschbecken hinterlässt, regelmäßig auf die Palme? Auch wenn die Liebe groß ist - die Macken des Partners können die Partnerschaft auf eine harte Probe stellen. Besonders dann, wenn ihn seine schlechten Angewohnheiten selbst nicht stören und er sich seiner schlechten Angewohnheiten nicht bewusst ist. Wir haben die größten Macken des vermeintlich starken Geschlechts entlarvt und sagen Ihnen, wie Sie am besten mit ihnen umgehen.

Fotoserie Die nervigsten Männer-Typen
Peinlicher geht's kaum Die schlimmsten Macken Ihres Liebsten

Viele Macken nerven erst nach einiger Zeit

Wenn eine Partnerschaft schon länger besteht, stellen viele Frauen fest, dass sie bestimmte Eigenarten des Partners nerven. Dabei haben diese Eigenschaften schon immer existiert, wurden am Anfang der Liebe jedoch ausgeblendet. Doch schon bald verwandelt sich das liebenswerte Chaotentum in Schlamperei, aus Sparsamkeit wird Geiz und der süße Dreitagesbart wirkt plötzlich ungepflegt. Dabei gibt es Eigenarten, mit denen wir uns besser arrangieren können. Andere jedoch sind uns ein ständiger Dorn im Auge. Hierzu gehören vor allem schlechte Tischmanieren, Fluchen beim Autofahren und Aufschneiderei. Die Peinlichkeiten werden vom Partner umso schmerzlicher empfunden, wenn sie vor den Augen von Freunde oder Kollegen stattfinden.

Frauen schämen sich, sich zu schämen

Doch wie kommt es, dass wir uns für das Verhalten eines anderen Menschen schämen? Die Ursache liegt darin, dass jeder seinen Partner als Teil der eigenen Person empfindet. Frauen, die mit einem peinlichen Mann liiert sind, sitzen in einer doppelten Zwickmühle: Sie schämen sich nicht nur für das Auftreten ihres Partners, sondern auch dafür, dass sie sich schämen. Dem Gedanken, am liebsten ins nächste Mauseloch zu kriechen, folgt ein Gefühl von Verrat und Herzlosigkeit. "Müsste ich nicht vorbehaltlos lieben und über seine geschmacklosen Fauxpas hinwegsehen?", meldet sich die innere Stimme. Gleichzeitig steigt die Wut, wenn der Partner keine Anstalten macht sich zu bessern. Wenn sich diese Unstimmigkeiten auf Dauer nicht im Gespräch klären lassen lassen und das verhasste Verhalten immer wiederkehrt, kann eine Beziehung daran zerbrechen. Wie hoch die individuelle Leidensgrenze ist, muss dabei jeder selbst entscheiden.

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