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So werden Modemuffel salonfähig

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So werden Modemuffel salonfähig

14.09.2011, 12:46 Uhr | Verena Schlünder / Elitepartner.de

. Viele Männer brauchen in punkto Mode weibliche Unterstützung. (Foto: Archiv)

Viele Männer brauchen in punkto Mode weibliche Unterstützung. (Foto: Archiv)

Abgewetzter Lieblingspulli, grüne Cordhose und Schuhe, die bereits Oldtimer-Status errungen haben. Sie ahnen, worum es geht? Männliche Eigenarten in punkto Mode treiben Frauen oft an den Rand der Verzweiflung. Damit die Kleiderfrage nicht zum Beziehungsproblem wird, haben wir einige Tipps für Sie zusammengestellt. Die schlimmsten Modesünden der Männer.

Bequemlichkeit siegt über Optik

Samstagnachmittag, Bundesliga und schwupp ist sie da: die heißgeliebte Jogginghose mit den ausgebeulten Knien. Herrlich gemütlich, denn sie wurde seit Jahren ordentlich eingetragen. Die Waschmaschine sah sie so selten wie möglich, schließlich musste der Stoff ja geschont werden. Kaffeekränzchen bei den Schwiegereltern? Da fällt seine Wahl zielsicher auf das gute, alte Karo-Hemd. "Mann" will sich schließlich wohlfühlen und hat schon so manche brenzlige Situation souverän mit genau diesem Hemd gemeistert. Kommt Ihnen das bekannt vor? Dann gehören Sie zu den zahlreichen Frauen, deren Partner ein echtes Styling-Problem haben.

Männer sind eher praktisch veranlagt

"Frauen legen Wert auf ein gepflegtes Äußeres - bei sich und ihrem Partner", stellt Diplom-Psychologin Lisa Fischbach fest. Männer dagegen kleiden sich häufig nach praktischen Aspekten und Bequemlichkeit. Modisches Interesse ist eher zweitrangig." Mutige Vorreiter in Sachen Stil à la David Beckham und Brad Pitt werden schnell in die metrosexuelle Schublade gesteckt: Zu feminin, zu selbstverliebt, viel zu unmännlich.

Cowboystifel und String-Tangas

Wie eine Umfrage der Partnervermittlungsagentur ElitePartner ergab, würde jede zweite Singlefrau niemals einen Mann in Cowboystiefeln oder mit String-Tanga daten. Doch von diesen kleinen Modesünden sollte sich das weibliche Geschlecht nicht abschrecken lassen. Wie Sie Ihrem Partner zu einem besseren Kleidungsverständnis verhelfen? Beherzigen Sie zwei Dinge: Als allerstes gilt das Motto "Qualität ist besser als Quantität." Außerdem steht fest: Selbst wenn man keine Ahnung von Mode hat, kann man sich doch einiges abschauen, wenn man mit offenen Augen durch die Welt geht.

Weibliche Nachhilfe beim Einkleiden

Doch wie kriegt man denn nun den Partner dazu, in Sachen Kleidung ein wenig stilsicherer zu werden? Wenn ihn Mode überhaupt nicht interessiert, lohnt in jedem Fall der Versuch, selbst ein paar Kleidungsstücke auszuwählen und ihm diese zu präsentieren. Kaufen Sie ein, zwei hübsche Hemden, eine anständige Hose oder einen hochwertigen Cashmere-Pulli, den man zu so ziemlich allem kombinieren kann. Bedenken Sie: Die meisten Männer hegen keinen Groll gegen Mode an sich, geraten jedoch beim bloßen Gedanken, ein Kaufhaus betreten zu müssen, regelrecht in Schockstarre. Nehmen Sie ihm diese schier unüberwindbare Hürde ab und Sie werden garantiert mit dankbarem Entgegenkommen belohnt.

Von modischen Vorbildern kann man(n) lernen

Eine weitere Möglichkeit, Ihrem Partner in punkto Mode auf die Sprünge zu helfen, besteht darin, einen gemeinsamen Streifzug durch die Film- und Musikkultur zu starten und sich dort Anregungen zu holen. James Bond sieht in seinem klassischen schwarzen Anzug ziemlich smart aus. Und Roger Cicero macht mit seinem Lässig-Look eine gute Figur. Davon kann "Mann" lernen - schließlich orientieren sich Frauen ja auch an prominenten Vorbildern. Machen Sie Ihren Partner darauf aufmerksam, dass es noch ein Leben fernab von Bollerhose und Tennissocken gibt - den meisten ist dies nur nicht bewusst.

Bei Kritik den richtigen Moment abwarten

Ihre Bemühungen fruchten nicht? Jetzt bloß nicht unvorsichtig den Holzhammer schwingen. Auch Männer sind sensibel und wollen nicht bevormundet werden. Üben Sie Kritik, achten Sie auf den richtigen Moment. Deplatziert wäre es, wenn Sie im Streit den Partner mit seinem eigenwilligen Modegeschmack konfrontieren würden. Was auch gar nicht geht: ihn vor anderen lächerlich machen und aufziehen. Auch wenn er im Stress ist, sollten Sie das Thema hintenan stellen. Denn in solchen Momenten hat er garantiert keine Antenne für ihre Optimierungsvorschläge.

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