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Lebensversicherung und Scheidung: Was Sie beachten sollten

ce (CF)

Aktualisiert am 29.02.2012Lesedauer: 1 Min.
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Bei einer Scheidung müssen verschiedene Angelegenheiten geregelt werden, und es ist wichtig zu wissen, was Sie alles beachten sollten. Dazu gehört die Lebensversicherung ebenso wie sonstiges Vermögen. Gerade die Lebensversicherung wird während der Ehe oft zugunsten des Partners abgeschlossen. Nach einer Scheidung ist dies aber hinfällig und sollte schnellstmöglich abgeändert werden.

Lebensversicherung und Scheidung: Änderung ist möglich

In der Regel wird in der Versicherungspolice der Lebensversicherung ein Begünstigter benannt, der die Summe im Todesfall erhalten soll. Auch mehrere Begünstigte können darin bedacht werden. Wenn Sie sich scheiden lassen, müssen Sie den Begünstigten ändern, wenn Sie nicht möchten, dass Ihr Ex-Partner die Summe bei Ihrem Tode ausgezahlt bekommt. Viele denken fälschlicherweise, dass die Begünstigung durch eine Scheidung automatisch erlischt. Für eine Änderung reicht eine formlose Mitteilung an die Versicherungsgesellschaft, in der der neue Begünstigte festgelegt wird. Tipp: Die Änderung kann jederzeit vorgenommen werden, Sie müssen nicht erst bis nach der Scheidung warten. (Welche Ausnahmen gibt es beim Versorgungsausgleich?)

Ansprüche gehen auch bei Scheidung nicht verloren

Wenn Sie zum Beispiel in der Lebensversicherung als Begünstigten die Bezeichnung "Ehefrau" stehen haben, hat diese auch nach einer Scheidung immer noch Rechte an einer Auszahlung der Versicherungssumme, da sie zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses eben tatsächlich die Ehefrau war. Besser wäre die Bezeichnung des Begünstigten als "aktuelle Ehefrau" hineinzuschreiben, damit die Summe nicht an die geschiedene Frau geht. Sinnvoller ist es jedoch, immer direkt den Namen des Begünstigten auszuformulieren. (Versorgungsausgleich bei einer Scheidung)

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