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Faszination Bachelor 2014: Darum liegen ihm 22 Frauen zu Füßen

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Faszination Bachelor  

Warum 22 Frauen um einen durchschnittlichen Macho kämpfen

28.01.2014, 15:25 Uhr | Fabienne Sygulla

Faszination Bachelor 2014: Darum liegen ihm 22 Frauen zu Füßen. Der Bachelor: Christian Tews ist der Bachelor 2014. (Quelle: RTL)

Sie sind das Objekt der Begierde von 22 gut aussehenden Kandidatinnen: Die Rosen des Bachelors Christian Tews. (Quelle: RTL)

Blaue Strahleaugen, ein durchtrainierter Körper und ein charmantes Lächeln: Der aktuelle Bachelor Christian Tews wird von vielen Männern beneidet. Doch was macht ihn so begehrenswert, dass 22 gut aussehende Frauen ihm zu Füßen liegen? Ein Experte erklärt, mit welchen Tricks der Bachelor spielt und welches Phänomen seiner Faszination zugrunde liegt.

Prinz Charming schafft eine Illusion

Der begehrteste Junggeselle Deutschlands trägt in diesem Jahr Glatze. Obwohl das für viele ein Makel ist, finden ihn 22 Frauen so anziehend, dass sie sich vor laufender Kamera in der RTL-Show "Der Bachelor" die Blöße geben. Um in der finalen Sendung seine letzte Rose in Empfang nehmen zu können, würden sie beinahe alles für ihn tun. Und das in Zeiten von Emanzipation und Selbstverwirklichung - wie kann das sein?

"Die größte Faszination geht sicher von der Vorstellung eines Traumpartners aus, die in einem solchen Format umgesetzt wird: Prinz Charming findet seine Prinzessin. Das ist wie ein Märchen im Dokusoap-Format", erklärt Eric Hegmann, Beziehungsexperte der Partnervermittlung Parship und Autor. Ob die Vorzüge stimmen, sei dann gar nicht wichtig, denn es gehe um die Illusion, die versprochen wird.

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Auch über die Kandidatinnen wird genüsslich hergezogen. Video

Begehrenswert dank "Hard-to-get"-Phänomen

Neben seinen äußerlichen Vorzügen hat Christian Tews noch einen weiteren Vorteil, den viele Männer nicht haben: Er wirkt für Frauen nahezu unerreichbar. Mit diesem "Hard-to-get"-Phänomen spielt der 32-jährige Berliner. Denn was nur schwer und mit vielen Hürden zu bekommen ist, findet man attraktiver.

Beim "Bachelor" wird dieses Phänomen noch etwas weiter ausgereizt. Es ist wissenschaftlich belegt, dass Konkurrenz die Attraktivität des Umworbenen verstärkt. "Je begehrter jemand erscheint, umso begehrenswerter wird er. Und das funktioniert, obwohl das Format das evolutionäre Prinzip umkehrt, nachdem die Frau den Mann aus einer Gruppe von möglichen Kandidaten auswählt. Aber wir leben ja auch nicht mehr in Höhlen, insofern spiegelt auch das eine Form der Partnersuche wieder", sagt Hegmann.

Liebe hält meist nicht

Dass die Liebe des Bachelors und seiner Auserwählten am Ende meist nicht hält, dürfte niemanden verwundern. Schließlich liegt es nahe, dass einige Kandidatinnen nur teilnehmen, um mediale Aufmerksamkeit zu erreichen und nicht, um ihre einzig wahre Liebe zu finden. Mit dem, was im Alltag folgt, hat das inszenierte Turteln in Kapstadt nicht viel zu tun.

"Der Bachelor ist eine Variante des Catfight, bei dem Kandidaten mit sexueller Anziehungskraft und Medienprofessionalität punkten. Die Erwartungen von Publikum und Redaktion nach einer vorgegebenen Dramaturgie werden erfüllt. Sicher können sich auch in einer solchen Situation Menschen ehrlich ineinander verlieben. Die Chancen stehen aber nicht wirklich gut", betont Hegmann. Für eine Partnerschaft sind dem Paarexperten zufolge andere Faktoren wichtiger als jene, die in einem solchen TV-Format zum Tragen kommen. Eine langfristig gut funktionierende Partnerschaft beruht vor allem auf vier zentralen Säulen: Liebe, Vertrauen und Geborgenheit, eine erfüllende Sexualität und eine gelingende Kommunikation.

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