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Trash the Dress: Ungewöhnliches Fotoshooting zur Hochzeit

Brautkleid ruinieren erwünscht  

Trash the Dress: Ungewöhnliches Fotoshooting zur Hochzeit

17.02.2016, 14:22 Uhr | hm (CF)

Trash the Dress: Ungewöhnliches Fotoshooting zur Hochzeit. "Trash the Dress"-Shootings werden gerne im Wasser in Szene gesetzt. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

"Trash the Dress"-Shootings werden gerne im Wasser in Szene gesetzt. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

"Trash the Dress", der Trend in der Hochzeitsfotografie, lässt nichts Gutes für das kostbare Kleid vermuten. Und richtig, das edle Stück wird dafür gerne mal in Mitleidenschaft gezogen. Aber warum eigentlich nicht?

"Trash the Dress": Fotoshooting der besonderen Art

Ursprünglich stammt "Trash the Dress", also "Ruiniere dein Kleid", aus Las Vegas. Der Hochzeitsfotograf John Michael Cooper war es leid, immer die gleichen Posen abzulichten. Etwas Neues musste her. Und kreativ und interessant ist der Trend allemal.

Die Grundidee: Die Braut soll nach der Hochzeit in möglichst skurriler, unerwarteter Umgebung abgelichtet werden – eben an Orten und in Posen, die man bei einem Hochzeits-Fotoshooting niemals erwarten würde.

Beispiele gefällig? Die Braut könnte zum Beispiel durch den strömenden Regen hüpfen – natürlich stilecht mit roten Gummistiefeln zum weißen Kleid. Oder sie krault im langen Dress durch das Schwimmbad. Vielleicht findet sich auch eine Industrieruine, in der es sich herrlich unromantisch posieren lässt? Das heißt, Ihr Brautkleid muss nicht zwingend ruiniert oder mit Farbe bespritzt werden, auch ungewöhnliche Locations bieten sich für ein "Trash the Dress"-Shooting an. Dabei kann es aber natürlich passieren, dass das Kleid etwas schmutzig wird.

Preise für ein "Trash the Dress"-Shooting

Selbstverständlich können die Preise für ein "Trash the Dress"-Fotoshooting stark variieren. Informieren Sie sich am besten in Ihrer Umgebung, ob es einen geeigneten Fotografen gibt, der diese Form der Hochzeitsfotografie anbietet. Oftmals ist ein "Trash the Dress"-Shooting kostengünstiger als eine traditionelle Hochzeitsreportage. Nichtsdestotrotz sollten Sie mehrere hundert Euro für das Fotoshooting einplanen.

Eine Frage des Geschmacks

Zugegeben, "Trash the Dress" ist nicht für jede Braut das Richtige. Sie möchten Ihr Hochzeitskleid nach dem großen Tag ganz behutsam mit Plastikfolie umhüllen und im Schrank verstauen, damit Generationen von Frauen in Ihrer Familie das edle Kleidungsstück bewundern können? Dann sollten Sie auf das Fotoshooting der besonderen Art besser verzichten.

Für alle anderen ist dieser spannende Fotografietrend eine tolle Gelegenheit, das Kleid nach der Hochzeit noch mal so richtig kreativ in Szene zu setzen. Denn ganz ehrlich: Die meisten Bräute tragen ihr Kleid nach der Hochzeit nicht wieder.


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