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Wintermode 2010/2011: Das bleibt bei der Wintermode en vogue

Wintermode 2010/2011  

Diese Mode bleibt nächsten Winter en vogue

25.01.2010, 15:42 Uhr | ug, mit Material von dpa

Wintermode 2010/2011: Schwarze Uniformjacken und Glitzerjacketts bleiben, XXL-Wollmäntel werden noch voluminöser - wie hier bei Kaviar Gauche. (Foto: Reuters/Fabrizio Bensch)Wintermode 2010/2011: Schwarze Uniformjacken und Glitzerjacketts bleiben in. (Foto: Reuters/Fabrizio Bensch)Der kälteste Winter seit Jahrzehnten ist kaum vorbei, da zeigen die Designer schon ihre neuesten Stücke. Über 30 neue Kollektionen präsentierten sie auf der Fashion Week Berlin. Modebegeisterte dürfen sich auf die Wintermode 2010/2011 freuen: Von sportlichen Sweater, süßen Folklore-Kleidern oder kuscheligen Strickcape bis hin zu heißem Lack-Leggings reicht das Angebot. Wir zeigen die Looks vom Laufsteg. Was kommt, was bleibt – und was ist auch wirklich tragbar:

Achtziger-Look bleibt

Das Label Joop! hatte seinen Laufsteg in der Neuen Nationalgalerie aufgebaut. Hier waren vor allem Glitzerjäckchen und Ballonröcke zu bewundern. Die Achtziger-Jahre bleiben nicht nur bei dem deutschen Traditionslabel – nicht zu verwechseln mit Wolfgang Joops Marke Wunderkind –  in der nächsten Saison der Trend. Geht es nach der Designerin Susanne Wiebe, sind schwarze Latex-Leggins ein Muss. Waren in diesem Winter noch Leder-Röhren in, werden die Hosen nun noch enger – und heißer.

Röhren, Punk und Neon

Auch Diesel ließ die 80er Jahre aufleben. Die Models des Jeanslabels trugen Nerd-Sonnenbrillen und wuchtige Schuhen zu abgewetzten Röhrenjeans, punkigen Miniröcken und XXL-Kapuzenpullis. Neonfarben sorgten für Farbkleckse auf Shirts, Kleidern und Accessoires.

Tragbar und weiblich

Weniger punkig, dafür wunderbar weiblich gekleidet, schickte Rena Lange ihre Models auf den Laufsteg: Rock-Chic im 70er-Jahre-Stil traf noble Klasse. Zu den Looks gehörten Samtblazer mit Paisleymuster in Magenta, romantische Rüschenblusen, transparente, schwarze Chiffonteile, Lederröcken sowie edle Mantelkleider. So war bei dem Luxuslabel wirklich tragbare und dennoch nicht zu brav wirkende Mode zu sehen.

Natur und Strick gleich schick

Auch die Mainzer Designerin Anja Gockel zeigte ihre Kollektion, die sie „Treasures“, also Schätze nannte. Das Besondere: Im Gegensatz zu einigen Kollegen achtete Gockel darauf, dass ihre Mode auch fern vom Laufsteg tragbar ist: Schickes Satin, kuscheliges Strick, dunkle Naturtöne, glamouröse Pailletten und als Farbtupfer leuchtendes Rot waren zu bestaunen. „Ich mag, dass sie ihren eigenen Stil hat“, sagte Topmodel Alex Wek, die der Star der Show war.

Wiedersehen im nächsten Winter

Zwar sah man bei den dutzenden Shows unterschiedliche Stilrichtungen – von rockig bis romantisch, von sportlich bis superschick. Doch überraschend waren die Wintertrends selten. Lediglich der Military-Stil feiert ein Comeback – vom Parka bis zum Minikleid sind Tarnfarben wieder da. Dafür begleiten uns umso mehr bekannte und geliebte Muster wie Karos, Materialien wie Spitze, Satin und grober Strick durch den kommenden Winter. Und selbst die Trendschuhe der diesjährigen Wintermode – Overknees – sah man über diverse Laufstege stiefeln. Wer also noch keine besitzt, darf noch schnell im Schlussverkauf zuschlagen, denn auch sie bleiben en vogue.

 

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