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Brautkleider: Neben dem Brautkleid gibt es noch andere wichtige Hochzeits-Accesoires.

Brautkleider  

So finden Sie Ihr Prinzessinnenkleid

17.03.2010, 16:41 Uhr | Linda Freutel

Brautkleider: Neben dem Brautkleid gibt es noch andere wichtige Hochzeits-Accesoires.. Brautkleider: So bezauberte Victoria von Schweden: (Foto: dpa)

Brautkleider: So bezauberte Victoria von Schweden: (Foto: dpa)

Zur Traumhochzeit des Jahres bewunderten am 19. Juni Millionen TV-Zuschauer Victoria von Schweden in ihrem bezaubernden Brautkleid. Gefertigt wurde der Traum aus weißer Seide vom Schwedener Designer Pär Engsheden. Das Highlight: Eine neun Meter lange Schleppe. Doch auch wer keinen Star-Designer zur Seite hat, will am schönsten Tag seines Lebens wie eine Prinzessin daher kommen. Mit unseren Styling-Tipps und den aktuellen Brautmoden-Trends finden Sie das lang erträumte Hochzeitsoutfit. Die schönsten Brautkleider finden Sie in unserer Fotoshow.

Brautkleider: Trend contra Traumfigur

Beim Thema Brautkleid denken viele an weiße, pompöse Roben mit schwingenden Reifröcken und bodenlanger Schleppe. Dabei ist die Auswahl an Schnitten, Stoffen und Farben so vielfältig und individuell, wie die Bräute selbst. Derzeit sind schlichte, schmal geschnittene Kleider, die oft nur bis zum Knie reichen, angesagt. Wichtiger als aktuelle Trends sind jedoch Vorstellungen und Typ der angehenden Braut. Zwar sind viele Kleider dank Korsage, Unterrock, Bustier und Co. schmeichelnd geschnitten. Dennoch gilt es, aus dem großen Angebot das passende Kleid für die individuellen Maße, auszuwählen. Das Brautkleid sollte der Figur schmeicheln. Wenn Sie einfache Tipps berücksichtigen, fällt es leichter den passenden Schnitt zu finden. Beispielsweise strecken schlichten Schnitte die Silhouette und eignen sich daher besonders gut für üppigere oder kleine Frauen. Große und schlanke Frauen könnten in diesen Modellen hingegen unproportioniert wirken. Seien Sie daher offen für neue Modelle und schlüpfen Sie wenigstens mal rein, wenn die Verkäuferin Ihnen einen Schnitt empfiehlt.

Der Schleier: Hübsche Verhüllung

Nicht nur beim Kleid, auch beim Schleier ist die Auswahl riesig. Welcher der Richtige ist, hängt im Wesentlichen von Ihrem Kleid ab. Suchen Sie den Schleier daher immer erst aus, wenn Sie bereits ein Kleid gefunden haben. Wie ein „Tüpfelchen auf dem I“ soll er das Kleid betonten – ihm aber keinesfalls die Show stehlen. Deshalb gilt die Faustregel: Zu einem pompösen Kleid gehört ein schlichter Schleier - und umgekehrt. Wichtig ist außerdem, dass beide Stücke denselben Farbton haben. Auch die Länge des Schleiers richtet sich nach dem Kleid. Zudem sollten Sie im Vorfeld überlegen, ob und wie lange Sie den Schleier tragen möchten. Soll er Sie während der gesamten Feier schmücken, sind leichte, kurze Modelle angenehmer zu tragen als schwere und üppige. Übrigens: Ein Schleier ist keinesfalls Pflicht. Immer mehr Bräute verzichten auf den Schleier und tragen lieber kleine Haarnetze oder Haarbänder.

Accessoires: Kleckern oder klotzen?

Auch in Sachen Schmuck und Accessoires ist das Kleid maßgebend. Hierbei gilt die gleiche Faustregel wie beim Schleier: Je pompöser und verspielter das Kleid, desto zurückhaltender sollte der Schmuck sein. Andersherum gilt: Schlichte Kleider vertragen auffällige Accessoires. Der Vielfalt sind dabei keine Grenzen gesetzt: Ketten, Haarnetze, Spangen und Reifen, Handschuhe, Broschen und vieles mehr stehen zur Wahl. Vergessen Sie aber eines nie: Das Kleid und vor allem auch der Ehering sollten im Mittelpunkt des Stylings stehen. Wählen Sie nur so viel Schmuck, dass beides noch voll zur Geltung kommt. Vermeiden Sie auch einen Material-Mix. Zu einem Ring aus Weißgold passen keine rotgoldenen Accessoires.

Dessous: Alles für die Hochzeitsnacht

Auch wenn es Männer nicht gern hören: Was die Unterwäsche der Braut angeht, gilt die Regel: „Form folgt Funktion“. Wählen Sie Ihre Wäsche in erster Linie danach, ob sie gut sitzt. Sie darf nicht drücken, muss dem Schnitt des Kleides entsprechen (trägerlose BH oder Korsagen bei schulterfreien Kleidern) und sollten auch farblich harmonieren. Besonders bei weißen Kleidern schimmern weiße Wäschestücke oft durch. Rosé- und Hautfarben eignen sich hier besser. Eine perfekte Passform bedeutet natürlich nicht, dass das Modell nicht auch hübsch aussieht. In Brautläden gibt es spezielle Brautwäsche, die gut sitzt und eine der Hochzeitsnacht würdigen Optik entspricht.

Der Bräutigam – machen Sie das Beste aus Ihrem Typen!

Weil zum Heiraten immer zwei gehören, ist natürlich auch das Outfit des männlichen Parts eine Styling-Herausforderung. Wer das romantische Wir-Gefühl mit dem Ja-Wort nicht nur innerlich, sondern auch optisch unterstreichen möchte, überredet den Partner die Wahl seines Outfits auf Ihr Kleid abzustimmen. Eine perfekte Harmonie erreicht man durch farbliche Übereinstimmungen. Cremige Kleider wirken beispielsweise schön zu braunen Anzügen. Auch im Stoff darf Mann gleich ziehen. Glänzt und schimmert Ihr Kleid, wirkt es harmonisch, wenn auch der Partner optisch erstrahlt. Schimmernde Anzüge oder seidige Accessoires (etwa Krawatten mit Satinanteil) passen perfekt.

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