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Haarentfernung: Wie entferne ich einen Damenbart?

Was tun gegen einen Damenbart

07.10.2010, 11:03 Uhr | wve

Haarentfernung: Wie entferne ich einen Damenbart?. Was kann man gegen einen Damenbart tun? (Foto: imago)

Was kann man gegen einen Damenbart tun? (Foto: imago)

Sie sind unschön, lästig und bringen Frauen immer wieder an den Rande der Verzweiflung. Die Rede ist von Haaren, die nicht da wachsen, wo sie sollen, beispielsweise am Kinn oder an der Oberlippe. Um den so genannten Damenbart zu entfernen gibt es verschiedene Methoden - doch welche hilft besonders gut? Wir zeigen Ihnen, welche Enthaarungsmöglichkeiten es gibt.

Die schmerzfreie Rasur ist besonders günstig

Eine einfache und günstige Methode, um den Damenbart zu entfernen, ist eine Rasur. Da das Haar aber nur an der Oberfläche abgeschnitten wird, hält das Ergebnis mit einem bis drei Tagen nicht lange. Besonders dunkelhaarige Frauen werden schnell noch einen weiteren Nachteil feststellen: Beim Nachwachsen bildet sich ein Schatten. Durch häufiges Rasieren können zudem Hautirritationen wie kleine Pickel oder Entzündungen entstehen, die unschön aussehen und auch schmerzhaft sein können.

Auch mit Wachs verschwindet der Damenbart

Der Vorteil dieser Methode: Das Ergebnis hält mit vier bis sechs Wochen länger als bei einer Rasur. Wenn man sich selbst an die Enthaarung traut, ist es auch relativ günstig, denn Wachsstreifen gibt es schon für wenige Euro im Drogeriemarkt. Alternativ kann man sie für etwa 10 Euro von einer Kosmetikerin entfernen lassen. Dafür ist die Haarentfernung um einiges schmerzvoller. Ein weiterer Nachteil ist die Verbrennungsgefahr, denn wenn man Heißwachs verwendet. Außerdem müssen die Haare eine Mindestlänge haben, deshalb sind zwischen den Behandlungen kürze Härchen auch mal sichtbar.

Zupfen ist zeitaufwändig

Frauen, die sich die Haare mit einer Pinzette entfernen wollen, sollten schmerzresistent sein und viel Zeit mitbringen, weil man sich jedes Haar einzeln vornehmen muss. Außerdem besteht die Gefahr, dass sich kleine Pickel bilden oder Haare einwachsen. Dafür ist die Pinzetten-Methode kostengünstig, denn eine Pinzette kostet meist nicht mehr als fünf Euro und wenn man sie einmal hat, kann man so oft zupfen wie man will.

Enthaarungscreme kann die Haut angreifen

Ein weiterer Klassiker der Haarentfernung ist die Enthaarungscreme. Diese Methode hat den Vorteil, dass sie schmerzfrei, schnell und günstig ist. Wenn man sich jedoch lästige Härchen an der Oberlippe entfernt, kann der Geruch etwas unangenehm sein. Bei empfindlicher Haut drohen zudem Hautreizungen oder Verätzungen. Je nach Haarwuchs ist man aber für sieben bis zehn Tage haarfrei.

Ein Epiliergerät ist teuer und schmerzvoll

Um den Damenbart loszuwerden, greifen manche Frauen zum Epilierer: Dieser zieht das Haar mit der Wurzel heraus. Das ist zwar schmerzhaft, geht dafür aber schnell und man ist für etwa zwei bis vier Wochen die lästigen Haare los. Der Anschaffungspreis für das Gerät ist aber um einiges teurer als bei einem Rasierer oder einer Pinzette.

Einer Laserbehandlung kann nur vom Experten gemacht werden

Eine Haarentfernung mit dem Laser verspricht eine dauerhafte Enthaarung. Das ist zwar sehr praktisch, hat aber auch seinen Preis. Grundsätzlich sind mehrere Sitzungen nötig, bis das Ergebnis stimmt. Wie viele Behandlungen man braucht, ist abhängig von der Haardichte und der betroffenen Körperstelle. Pro Sitzung fallen Kosten von 50 bis 80 Euro an. Außerdem ist es für Menschen mit blonden oder rötlichen Haaren ungeeignet, weil der Kontrast zischen Haarfarbe und Hautfarbe möglichst stark sein muss, damit das Ergebnis zufriedenstellend ist. Denn je größer der Kontrast zwischen Haut und Haar ist, desto besser.

Beim Bleichen werden die Haare weitgehend unsichtbar

Eine einfache, schmerzfreie und günstige Lösung ist es, die ungeliebten Haare einfach zu bleichen. Dann fallen sie auf heller Haut nicht mehr so stark auf. Das Bleichen kann eine Kosmetikerin oder ein Frisör vornehmen. Mittlerweile gibt es aber auch Bleichcreme im Drogeriemarkt. Das Ergebnis hält zwei bis sechs Wochen. Der Vorteil ist, dass die Haare nicht stoppelig nachwachsen oder Haare einwachsen können. Allerdings kann es zu einer allergischen Reaktion kommen.

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