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Rouge - Vor- und Nachteile von Flüssigrouge, Puder und Co.

Rouge: Vor- und Nachteile von Flüssigrouge, Puder und Co.

14.02.2012, 12:29 Uhr | se (CF)

Rouge gehört zu jedem Finish des Make-ups einfach dazu. Produkte für die Betonung der Wangen gibt es in unterschiedlichen Texturen. Ob flüssig, als Creme oder Puder - das Angebot ist vielfältig. Bei der Konsistenz gibt es wesentliche Unterschiede und Vorteile.

Flüssiges Rouge für ölige Haut

Die Unterschiede beim Rouge sind vorrangig in der Textur zu sehen. Flüssige Rouges haben den Vorteil, dass sie eine transparente und natürlich wirkende Röte auf die ungeschminkte Haut zaubern. Die Farbe trocknet jedoch sehr schnell und lässt sich dann kaum noch verteilen. Ideal ist es für die Anwendung auch auf öliger Haut, weil es gut anhaftet. Es wird mit einem Pinselchen entnommen und dann mit den Fingerspitzen zügig kreisförmig verteilt.

Rouge in anderer Konsistenz - Vorteile

Cremerouge ist ein Universalgenie. Es lässt sich nicht nur auf den Wangen schön verteilen, sondern eignet sich auch gut für die Betonung von Augenlidern und Lippen. Es besteht aus einer seidigen Textur, die leicht schimmert. Bei öliger Haut ist das Produkt leider nicht immer einfach in der Anwendung. Es neigt dazu, fleckig auszusehen. Cremerouge ist daher günstiger bei trockener oder reiferer Haut. Bevor das Gesicht abgepudert wird, werden einige Punkte der Creme auf die Wangenpartien getupft und dann mit den Fingerspitzen verwischt. Die Wärme der Finger löst die cremige Konsistenz und ermöglicht einen gleichmäßigen Auftrag. Rougestifte sind ähnlich wie Lippenstifte. Bei dunklen Hauttypen ist oft die Deckkraft zu schwach. Mousse wirkt sehr frisch im Gesicht, trocknet aber bei nicht gut verschlossenem Tiegel schnell aus. Puderrouge ist ein Allroundtalent. Es ist am leichtesten im Auftrag und für alle Hauttypen geeignet.

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