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90er-Jahre-Mode ist jetzt wieder angesagt

Damenmode  

90er-Jahre-Mode ist jetzt wieder angesagt

10.09.2013, 11:34 Uhr | jk (CF), ar

Die 90er-Jahre-Mode ist wieder Trend. Doch was genau gehört eigentlich alles zur Mode der 90er und wie lässt sich diese Mode am besten kombinieren?

Trend 90er-Jahre-Mode: Grunge und Techno

In den 90ern wurde eigentlich alles wild miteinander gemixt. Man nehme die Kleider aus den 50ern bis zu den 80ern und mische einfach alles gekonnt durcheinander, bis ein neues Outfit entsteht – und schon hat man den Look der 90er.

Dabei kommt es aber nicht darauf an, alles völlig wahllos zusammenzustellen. Es sollte schon mit ein wenig Stil-Gefühl kombiniert werden, damit es nicht beliebig wirkt. Der Trend der 90er wurde auch als Grunge-Stil bezeichnet. Legere Mode, Boots und übergroße Hemden waren das Erkennungsmerkmal dieses Looks. Dieser war stark vom Grunge-Sound der damals beliebten Bands, wie zum Beispiel Nirvana, geprägt und beinhaltete unter anderem Kleider, die mit Sprüchen bedruckt waren, oder Totenköpfe und Tarnfarbenmuster, wie man sie von der Kleidung der Bundeswehrsoldaten kennt.

Doch auch der neue Musikstil Techno hat die 90er stark geprägt. Zur Kleidung, die durch Techno inspiriert wurde, gehörten bunt-grelle Kleider, Schlaghosen, Glitzer-Outfits und Plateauschuhe – was wiederum an den Stil der 60er angelehnt war. Bewundern konnte man die schrillen Outfits sehr gut auf der Loveparade.

Trend 90er-Jahre-Mode: passende Accessoires

Passende Accessoires sind zum Beispiel große Ringe aus Silber oder Ketten mit verschiedenen Anhängern. Auch Nieten in jeglicher Form passen zum Look. Ob als Gürtel, Schuhschmuck oder auch auf der Handtasche machen sich diese besonders gut. Tattoos passen auch zum Grunge-Look. Machen Sie diese Entscheidung jedoch nicht abhängig von einem Modetrend, denn ein Tattoo tragen Sie für den Rest Ihres Lebens.

Auch Piercings dürfen beim Look der 90er eigentlich nicht fehlen. Ob im Ohr, im Bauchnabel oder in der Brustwarze – Piercings sind nach wie vor sehr beliebt bei der jüngeren Generation, wenn auch nicht mehr so exzessiv wie in den 90ern. Tipp: Es muss nicht immer echt sein, ganz leicht lässt sich ein Piercing imitieren mit einem Magnetpiercing oder einem Ring der nicht ganz durchgängig ist und sich einfach anstecken lässt.

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