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Männerträume am Handgelenk und auf dem Asphalt

29.06.2011, 11:11 Uhr | wanted.de

wanted.de Experience: Männerträume am Handgelenk und auf dem Asphalt. Gewinnen Sie eine Führung durch die Uhrenmanufaktur Sinn. (Foto: Sinn)

Gewinnen Sie eine Führung durch die Uhrenmanufaktur Sinn. (Foto: Sinn)

Faszination Motor und Technik – Uhren und Autos ziehen die Freunde guten Designs und hochwertiger Leistung magisch in ihren Bann. So ist es nur logisch, dass sich die Frankfurter Spezialuhren-Manufaktur Sinn und der Münchener Luxusauto-Vermieter Edel&Stark zu einer außergewöhnlichen Ausfahrt zusammenfinden. Angeschoben hat das Event das neue Online-Portal wanted.de – wir nehmen zehn unserer Leser Ende Juli mit zum Fest nach Frankfurt am Main.

Foto-Serie mit 8 Bildern

Auf die Gewinner warten unter anderem ein Audi R8 V10 Spyder, ein Porsche 911 Turbo Cabrio, ein Ferrari 458 und ein Maserati Quattroporte. Mit diesen Traumautos werden die Teilnehmer stilecht mit Chauffeur vom Hotel in den Stadtteil Rödelheim gefahren, wo sie Firmenchef Lothar Schmidt persönlich durch die Fabrikation führt. Dabei können die Besucher den Uhrmachern über die Schulter schauen, das Testlabor kennenlernen und weitere spannende Einblicke in die Produktion von hochwertigen Zeitmessern gewinnen. Beim Dinner am Abend ist schließlich reichlich Zeit um fachzusimpeln.

Einsendeschluss für die Bewerbung war der 10. Juli 2011. Das Event selbst wird am 27. Juli 2011 in Frankfurt stattfinden. Über einen unvergesslichen Tag dürfen sich Timo Beck, Hauke Partheil, Mark Rau, Kai Schoch, Mark Rühmann, Christian Runkel, Dr. Paul Hengsbach, Sascha Ziga, Thomas Kraus und Gerhard Rühl freuen.

Eine Geschichte zum Event

Die Uhrenmanufaktur aus Frankfurt feiert in diesem Jahr ihr 50jähriges Bestehen, sie hat seit jeher erfolgreich auf Chronografen für Piloten im Cockpit und Borduhren für Rallye-Fahrer gesetzt. Kein Wunder, denn die robusten Uhren haben in der Luft und auf der Straße wichtige Härtetests bestanden, die zu vielen firmeneigenen Patenten und zur Veredelung der Automatik-Uhren beitrugen. Diesen Pfad will Sinn weiter beschreiten: „Die meisten Entwicklungen liegen noch vor uns“, urteilt Firmenchef Lothar Schmidt.

Tatsächlich haben sich Sinn-Zeitmesser unter härtesten Bedingungen bewährt. So trug beispielsweise die deutsche Rennfahrer-Legende Hans-Joachim Stuck beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring im Jahr 2004 eine Sinn 958 am Handgelenk. Das war ein enormer Vertrauensbeweis, denn dies war erst die zweite jemals hergestellte Uhr dieser Reihe. Stuck versprach, das Stück mit der Seriennummer 2 an Sinn zurückzugeben, wenn er in der „Grünen Hölle“ gewinnen sollte. Gesagt getan – heute ist die Uhr in Frankfurt zu bewundern. Sinn revanchierte sich und sandte Stuck die Nummer 42 zu – das war die Nummer seines Siegerautos in der Eifel.

Auch die Rallye-Fahrer Peter Göbel und Walter Röhrl trugen bei ihrem Sieg in der Rallye Costa Brava im Jahr 2009 auf eine Sinn 917 GR am Handgelenk. Dieser Rallye-Chronograf besitzt einen rückwärts drehenden Ring zum sekundengenauen Ablesen von Zielzeiten bei Gleichmäßigkeitsprüfungen. Sinn bezahlt übrigens keine Werbeträger, nur damit sie in der Öffentlichkeit die Uhren vorzeigen.

Heutzutage werden bei Gleichmäßigkeitsrallyes zwar fast ausschließlich elektronische Zeitmesser eingesetzt, da in einer vordefinierten Zeit eine vorgegebene Strecke auf die hundertstel Sekunde genau abzufahren ist. Mechanische Uhren von Sinn werden allerdings gerne in der sogenannten Sanduhrklasse verwendet, da hier elektronische Zeitmesser verboten sind. Bei diesen Rallyes treten Oldtimer und Youngtimer an. Berühmt für diese Veteranen-Rallye ist beispielsweise der Klassiker Berlin-Hamburg.

Das Team von Sinn fuhr in diesem Jahr bei diesem Event in einem 220 SEB Cabrio Mercedes 4-Sitzer mit.

Ein weiterer Beleg für die Verbindung von Autos und Uhren: Sinn hat mehrere Sondereditionen für Auto-Hersteller herausgebracht. Dazu gehörten General Motors mit dem Hummer und der Corvette aber auch Audi. Jeder Käufer eines R8 kann beispielsweise eine passende Uhr von Sinn mit dazu kaufen.

Und hier schließt sich der Kreis: „Strietzel“ Stuck, der auch privat gerne die Uhren von Sinn trägt, war bei der Entwicklung des Audi R8 LMS beteiligt.

Edel&Stark erfüllt fahrbare Träume von A bis R – von Aston Martin bis Rolls Royce

Der R8 gehört übrigens zu den Stars der Luxusauto-Vermietung Edel & Stark. Gefragt sind außerdem der Mercedes SLS, der Lamborghini Gallardo LP 560-4 oder die Ferrari 599 und 458. Das Geschäftsmodell der Firma: Die kompromisslose Erfüllung der fahrbaren Träume von A bis R – von Aston Martin bis Rolls Royce. Edel & Stark hält 15 Autos im Eigenbestand und kann auf 80 edle Karossen eines anonymen Mäzen zurückgreifen. Darüber hinaus arbeitet die Firma direkt mit den Herstellern zusammen.

Selbst die Finanzkrise ab Herbst 2008 konnte dem Unternehmen wenig anhaben, weil die Kundschaft ihr Eigenkapital schonte und lieber ein Luxusauto mietete, als es zu kaufen. Doch die ausländischen Interessenten sind mittlerweile wieder da – sie schätzen die freie Fahrt auf der German Autobahn. Heute zählt die Gruppe 350 Kunden pro Jahr und einen Umsatz von rund 1,3 Millionen Euro. Ob zur Kundenmotivation von Firmen, als Junggesellen-Abschied oder einfach aus Spaß an der Freud: Edel & Stark vermietet Träume auf Rädern an ganz normale Auto-Enthusiasten, Aristokraten aus Königshäusern oder Bankiers aus Deutschland und der Schweiz. Namen werden natürlich nicht genannt. Der Preis für einen Tag im Luxusauto beginnt bei 450 Euro – und kann bis zu 45.000 Euro kosten. Die Langfrist-Miete für einen Ferrari beträgt 15.000 pro Monat.

Rundum-Versorgung für den Kunden

Auch die Freizeit will luxuriös geplant sein: Seit vorigem Jahr bietet das Unternehmen unter dem Namen „Celebrity Car Challenge“ Ausfahrten an. Zum Repertoire gehört ferner eine Oldtimer-Tour, ein Luxus-Trip für Golfer und eine Fahrt durch den Bayerischen Wald. Zum Verwöhn-Programm für Kunden, die schon alles haben, gehört natürlich der Chauffeur-Service und der Zubringer mit dem Helikopter. Wer möchte, kann sich im Flugservice auch seinen Trip zum Wagen komplett planen lassen. Und auch die Security – „bewaffnet oder unbewaffnet“ wird gleich mitgeliefert.

Ein weiteres Schmankerl für die Kundschaft: Wer seinen teuren Traum aus Blech nicht ständig braucht, kann ihn auch vermieten lassen. Unter dem nicht zufällig an einen teuren Edelstein erinnernden Namen OPAL – das steht für Owners Passion Lounge  – fädelt Edel & Stark das Car-Sharing der Luxusklasse ein.

Hinters Steuer setzen sich übrigens zu 99 Prozent Männer, was vielleicht auch daran liegt, dass die Kundinnen mitunter ihre lieben Probleme haben, im ultrakurzem Mini in einen tief(f)liegenden Lamborghini einzusteigen. So ist es umso überraschender, dass die treibende Kraft hinter dem Testosteron-Traum eine Frau ist: Tina Peschel ist die Leiterin des operativen Geschäfts, die Powerfrau ist noch keine 40 und hat Oktan im Blut. Peschel verspricht, dass der Traumwagen innerhalb von 24 Stunden für den Kunden bereitsteht. Die Managerin hält Technikträume keinesfalls für reine Männersache: „Edle Uhren und starke Autos wecken gleichermaßen das Kind im Manne und das Weib in der Frau!“

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