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7 Tipps gegen Tränensäcke und geschwollene Augenlider

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Schnelle Hilfe  

Sieben Tipps gegen geschwollene Augenlider und Tränensäcke

21.02.2018, 12:25 Uhr | Linda Freutel, dpa-tmn

7 Tipps gegen Tränensäcke und geschwollene Augenlider. Frau mit Tränensäcken: Gereizte Augen brennen unangenehm. Dennoch gilt: nicht reiben – das macht die Sache nur noch schlimmer. (Quelle: Getty Images/dimarik)

Frau mit Tränensäcken: Gereizte Augen brennen unangenehm. Dennoch gilt: nicht reiben – das macht die Sache nur noch schlimmer. (Quelle: dimarik/Getty Images)

Ob Schlafmangel, Liebeskummer oder Überstunden am Computer dahinter stecken: Tränensäcke und geschwollene oder gereizte Lider braucht niemand. Tipps, wie Sie die Beschwerden lindern können.

Geschwollene Augen und Tränensäcke treten häufig nach einer durchfeierten Nacht auf. Dann ist am nächsten Morgen schnelle Hilfe gefragt. Folgende Tipps lassen müde Augen wieder frisch aussehen.

1. Teebeutel auf die Augen legen

Besserung verschaffen Beutel mit Schwarz- oder Grüntee. Tanine als Inhaltsstoffe des Schwarzen Tees wirken beruhigend, antibakteriell und abschwellend auf die Haut. Am besten sollte der verwendete Tee naturbelassen und frei von Zusatzstoffen und Aromen sein. Grüner Tee ist sogar noch besser geeignet, da er nicht so stark fermentiert ist und wirksamere Anti-Oxidationsmittel enthält.

So geht's: Einfach den Teebeutel kurz in kaltem Wasser ziehen lassen, da die kühlende Wirkung einen zusätzlichen Effekt hat. Den Beutel dann ausdrücken und für rund zehn Minuten auf die geschlossenen Augenlider legen.

2. Auf Kontaktlinsen verzichten

Wer gereizte Lider hat und Kontaktlinsen trägt, sollte mindestens zwei Stunden am Tag auf die Linsen verzichten, um die Augen zu entlasten. Auch das Weglassen von Kosmetika hilft. Darüber hinaus können Betroffene ihre Lidränder täglich mit speziellen Tüchern reinigen. Das vermeidet hartnäckige Verkrustungen an den Talgdrüsen.

3. Viel trinken hilft

Eine weitere Regel im Kampf gegen geschwollene Augen und Tränensäcke: immer ausreichend Flüssigkeit trinken. Idealerweise trinkt man stilles Wasser oder ungesüßte Tees über den ganzen Tag verteilt. Um den Flüssigkeitshaushalt und damit die Gewebeaktivität konstant zu halten, sind regelmäßige, kleine Mengen hilfreicher als große Wassermassen auf einmal.

4. Nur gucken – nicht anfassen!

Egal ob durch Stress, Rauch, Tränen oder Wind: Gereizte Augen brennen unangenehm. Dennoch gilt: nicht reiben – das macht die Sache nur noch schlimmer. Gegen gereizte Bindehäute helfen Augentropfen, die es in der Apotheke gibt. Lassen Sie sich dabei am besten von einem Apotheker beraten.

5. Schlafen für die Schönheit

Der Körper braucht Schlaf zur Regeneration – also auch, um geschwollene Augen wieder in den Griff zu bekommen. Sind die Augen morgens dennoch angeschwollen, liegt das oft an einer schlechten Schlafposition. Dann hilft vielleicht schon ein flacheres Kissen.

Ferner spielt auch die Dauer des Schlafes eine Rolle. Ideal sind circa sieben bis acht Stunden. Außerdem ist eine kühle Schlafzimmertemperatur von rund 18 Grad zu empfehlen.

6. Den Augen eine Auszeit gönnen

Je mehr Erholungsmöglichkeiten Sie den Augen gönnen, desto strahlender werden sie. Nutzen Sie kleine Pausen oder kurze Telefonate zur Expressaugenpflege. Einfach Augen schließen und kurz genießen. Das macht nicht nur müde Augen, sondern auch erschöpfte Gemüter wieder munter.

7. Mit Augentropfen vorbeugen

Schwellungen und Tränensäcken am Morgen können Sie auch vorbeugen, indem Sie abends feuchtigkeitsspendende Augentropfen benutzen. Das können zum Beispiel Produkte mit Hyaluronsäure sein. Denn die sonst trockene Augendrüse sammelt Flüssigkeiten an, die die Schwellungen verursachen können.

Wann Sie zum Arzt gehen sollten

Bei lang anhaltenden Beschwerden sollten Betroffene einen Augenarzt aufsuchen, da die Ursache auch eine Erkrankung sein kann. Tränensäcke können aber auch mit zunehmendem Alter auftreten: Das Gewebe am Auge erschlafft und plötzlich ist zu viel Haut da. Am Oberlid nennt man es "Schlupflid", am Unterlid "Tränensack".

Beides lässt das Gesicht müde, abgespannt oder traurig wirken. Auch jüngere Menschen sind manchmal betroffen. Wann eine Operation notwendig sein kann und wie viel ein Eingriff kostet, lesen Sie hier.

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