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Enthaarungsmethoden

Glatter Körper  

Die besten Enthaarungsmethoden

25.07.2011, 11:03 Uhr | Benedikt Sauer, wanted.de

Enthaarungsmethoden. Die besten Enthaarungsmethoden für glatte Männerhaut  (Quelle: Archiv)

Die besten Enthaarungsmethoden für glatte Männerhaut (Quelle: Archiv)

Früher galt Wildwuchs im Gesicht, auf der Brust oder im Intimbereich vielleicht als sexy. Heute lieben es die Frauen bei Männern aber eher glatt und schön sauber. Wo Haare sind, sollte also auch rasiert werden. Zur Freude der Damen entscheiden sich laut dem European Grooming Report von P & G (2008) immer mehr Männer für eine Enthaarung – nicht nur im Gesicht. Damit Sie dabei stets das beste Ergebnis erzielen, stellen wir Ihnen hier die populärsten Methoden zur Körperhaarentfernung vor.

Nass-Rasierer

Die wohl klassischste Form der Glattrasur benötigt kaum Zeitaufwand. Setzen Sie den Nass-Rasierer am besten unter der Dusche an, dann muss auch nicht unbedingt Rasierschaum verwendet werden – das Duschgel reicht aus. Rasieren Sie erst mit dem Strich, dann dagegen und strecken Sie die Haut an sensiblen Stellen, um Verletzungen zu vermeiden (vor allem bei der Intimrasur). Der Nachteil ist, dass nicht epiliert wird, also eine Haarentfernung mitsamt der Wurzel, sondern depiliert wird, wobei nur der sichtbare Teil des Haars entfernt wird. So hält die Rasur nicht lange an. In der Regel nur wenige Tage, bis wieder erste Stoppeln zu erkennen sind.

Enthaarungscreme oder –Schaum

Mit der chemischen Keule geht’s auch, zu finden für ein paar Euro im Drogeriemarkt. Egal ob Schaum oder Creme: Die Wirkungsweise ist stets die gleiche. Das Haar wird über spezielle Wirkstoffe nach etwa fünf bis zehn Minuten Einwirkzeit einfach aufgelöst. Nachteil: Bei empfindlicher Haut kann es dabei zu Reizungen kommen. Brennt oder kribbelt es während der Behandlung, sofort alles wieder abspülen und besser auf eine andere Methode zurückgreifen! Der chemische Mix entfernt die Haare meist besser als bei einer Nassrasur, deshalb bleibt es auch bis zu zwei Wochen lang schön glatt.

Kaltes oder heißes Wachs

Eine schmerzhafte aber effektive Variante, da die Haare mit der Wurzel herausgezogen werden.

Eine gewisse Haarlänge wird jedoch vorausgesetzt, damit es funktioniert. Die Kaltwachs-Streifen werden kurz mit den Händen aufgewärmt, dann langgezogen, in Haarwuchsrichtung auf die Haut gedrückt, glattgestrichen und schließlich mit einem kräftigen Ruck entgegen der Wuchsrichtung abgezogen. Warmwachs ist gründlicher, da es sich wesentlich besser über die Haare legt und die Poren etwas öffnet. Dafür ist die Anwendung zeitaufwändiger, denn das Wachs muss zuvor erst in der Mikrowelle oder im Wasserbad erhitzt werden. Perfekt für Brust, Rücken oder Beine, hält bis zu drei Wochen lang an. Bei regelmäßiger Anwendung wachsen die Haare spärlicher nach und es tut weniger weh. Wer nicht selbst Hand anlegen möchte, geht ins Kosmetik-Studio. Dort kostet eine Behandlung – je nach Körperpartie – zwischen 20 und 90 Euro.

Sugaring Mit einer Knetgummi-artigen Paste aus Zitronensaft und Zucker entfernt Ihnen die Kosmetikerin fast schmerzfrei die Haare mit ruckartigen Bewegungen in Haarwuchsrichtung. Die Vorgehensweise und das Resultat ähneln dem klassischen Waxing, nur ist die Haut danach viel weniger gereizt. Auch lassen sich bereits sehr kurze Haare entfernen – ab etwa zwei Millimetern. Kostenfaktor: um 50 Euro, hält bis zu drei Wochen lang an. Eine Variante für zu Hause gibt es leider nicht. IPL- und Laser-Verfahren

Sie können sich Ihre Körperhaare mit professioneller Hilfe auch langfristig entfernen lassen. Per Laser werden die Wurzeln so stark beschädigt, dass die Haare nach wenigen Tagen verenden und einfach ausfallen. Da diese Methode aber nur bei Haaren in der Wachstumsphase funktioniert, brauchen Sie bis zu zehn Behandlungen in mehrwöchigen Abständen, damit am Ende auch wirklich nichts mehr nachwächst. Die IPL-Technik (Intense Pulsed Light) gilt als die fortschrittlichere Methode, da die Pulsdauer und Energiedichte im Vergleich zum Laser hautschonender eingestellt ist, um mögliche Nebenwirkungen wie Rötungen oder gar leichte Verbrennungen auf ein Minimum zu reduzieren. Je nach Körperregion kostet eine Behandlung zwischen 30 und mehreren hundert Euro.

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