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Emotion mit Sinn - Edle und Starke Autos

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Emotion mit Sinn - Edle und starke Autos

01.08.2011, 14:54 Uhr | Frank Lansky, wanted.de

Emotion mit Sinn - Edle und Starke Autos. Foto: Katja Lenz für wanted.de

Foto: Katja Lenz für wanted.de

Männerträume wurden wahr – wanted.de hat die Fans von edlen Karossen und faszinierenden Uhren zur ersten wanted.de Experience in Frankfurt am Main eingeladen. Klicken Sie sich auch durch unsere Foto-Show zum Event.

Egal ob nur eine Umdrehung pro Stunde am Handgelenk oder 6000 Umdrehung pro Minute auf Breitreifen: Die Gäste von wanted.de reagierten extrem positiv auf die von wanted.de organisierte Tour in die Welt der Männerträume. Besonderes Lob haben wir von unseren Gästen für den sehr persönlichen und authentischen Ablauf bekommen: „Sowas bekommt man sonst nirgendwo geboten! Das ist ein ganz tolles Erlebnis!“

Beeindruckende Wellness-Oase

Die neue Website für Männer-Lifestyle brachte die Gewinner zuerst ins noble Westin Grand in der Frankfurter Innenstadt, wo sie auch über Nacht blieben. Das Hotel ist weit über die Grenzen von Frankfurt bekannt – in der Innenstadt ist das mit blauem Neonlicht beleuchtete Dach nachts eine Augenweide.

Auch von innen ist das luxuriös eingerichtete Haus ein Blickfang – vor allem die Wellness-Oase über den Dächern von Frankfurt beeindruckte die Gäste von wanted.de.

Egal ob erfolgreiche Unternehmer, Angestellte oder Handwerker – allen gemeinsam ist die Lust am Genuss und die Freude an der Technik. Und genau deswegen mussten uns die Auserwählten auch davon überzeugen, warum sie sich in beiden Welten auskennen und von ihnen fasziniert sind.

In die Schweiz expandiert

Nach der Zulosung der Wagen ging es mit eigens angeheuerten Models und geschulten Chauffeuren zu Sinn. Gestellt wurden die Traumautos von Edel und Stark: Der Renner dort sind zurzeit geführte Fahrzeug-Touren für Gäste aus den USA, China, Russland, Indien und Brasilien. Auch Incentives für Großunternehmen werden stark nachgefragt, zudem ist die Firma gerade in die Schweiz expandiert, wie uns Tina Peschel, die Leiterin

des Tagesgeschäftes, erläuterte.

Die Flotte, die für uns durch Frankfurt brauste, konnte sich sehen lassen: Porsche Panamera Turbo, Audi R8 V8 Coupé, Aston Martin DB9 Volante, Porsche 911 Turbo Cabrio, Porsche GT3 und ein BMW X6 M. Für besonderes Aufsehen sorgte im Frankfurter Finanzdistrikt der stilecht in matten Tarnfarben lackierte Hummer. Banker in Anzügen blickten ehrfürchtig auf die Straße, Sekretärinnen glaubten an einen Filmdreh. Denn hinter dem Steuer des Ungetüms saß im Stil eines Bond-Girls unsere schlanke, blondgelockte Chauffeuse – ein reizvoller Kontrast zu dem martialischen Militär-Fahrzeug.

Natürlich machte der Panzer auf vier Rädern nicht nur durch seinen Anblick Eindruck, sondern auch durch seine Geräuschkulisse: Als unsere Fahrerin das Gaspedal nach unten drückte, geschah erst einmal gar nichts. Doch nach einer monumentalen Verzögerung kam der Motor auf Touren und der Wagen sprang auf einmal nach vorne. Das Brüllen und Röhren ging ins Ohr, machte jede Unterhaltung unmöglich. Der Hummer war absolut stilecht und bereit für den Einsatz bei der wanted.de Experience. Wo sonst als bei wanted.de, lässt sich so etwas erleben…

Ein ganz anderes Fahrgefühl bot der cremefarbene Wiesmann: Der puristische Roadster liegt fast wie ein Go-Cart auf der Straße, der Fahrer bekommt jede Rinne im Asphalt umgehend zu spüren. Dieser Renner schmiegt sich schon dank seiner aus edlem Leder genähten Sitze wie ein maßgefertigter Anzug um den Piloten im Cockpit herum. Der Wagen ist bewusst spartanisch gehalten – die Fans des kleinen Flitzers driften besonders gerne eng mit dem voluminösen Hinterteil um die Kurven.

Und wer bislang geglaubt hat, dass sich ein PS-strotzende Renner nur mit flachen Schuhen fahren lassen, der wurde eines Besseren belehrt: Die Chauffeurin des Porsche 911 fährt auch privat nur mit hohen Hacken - flache Absätze bieten eben keinen ausreichenden Hebel für den Tritt auf das Gaspedal. Ob mit oder ohne Bond-Girl: Ein ganz besonderes James-Bond-Gefühl bekam der Mitfahrer in unserem Aston Martin.

So viel Schönheit und PS-Pracht sorgte natürlich im beschaulichen Frankfurter Stadtteil Rödelheim für Aufsehen. Hier steht der unauffällige Bau der Manufaktur Sinn Spezialuhren. Die Firma, die in diesem Jahr ihr 50jähriges Jubiläum feiert, platzt wegen ihres Erfolges aus allen Nähten und denkt an eine Expansion, um die 72 Mitarbeiter unterzubringen. Firmenlenker Lothar Schmidt baut Uhren, die alltagstauglich und enorm hart im Nehmen sind und zudem durch ihr Aussehen überzeugen – vor allem Piloten-Uhren, Rallye-Chronografen und Taucheruhren. So passte es auch ganz genau, dass Schmidt die Gäste der ersten wanted.de Experience zusammen mit Jan Fischer, Produktmanager bei wanted.de, begrüßte.

Für den Firmenchef ergibt sich die Eleganz des Zeitmessers aus seiner Einsatzfähigkeit, wie er uns beim Sektempfang verriet: „Unsere Uhren werden nach Anforderungen gestaltet, dann kommt die Schönheit von ganz alleine. So wird die Uhr zum Schmuckstück für den Mann mit Technik-Begeisterung.“ Sinn leistet sich dabei keine teure Design-Abteilung, die Ideen kommen bei Sinn von ganz alleine: Im Wesentlichen liefern zwei Mitarbeiterinnen und der Chef selbst die Vorschläge. Doch jeder in der familiär geführten Firma darf seine Anregungen vorbringen. So entstand beispielsweise die Modellreihe 6100 – hier sind neben der Zwölf nur die Zwei, Vier, Acht und Zehn auf dem Zifferblatt angezeigt. Für so viel Eleganz gab es eine „Goldene Unruh“, das ist der prestigeträchtigste Preis für Uhrenhersteller in Deutschland. Sinn sammelt die Trophäen mittlerweile in schöner Regelmäßigkeit ein. Wie auch unsere Besucher feststellen konnten, hat Schmidt trotz des Erfolges nicht die Bodenhaftung verloren. Er begrüßt selbst gerne Kunden in seinen Räumen, führt sie herum und plaudert mit ihnen – egal, ob es sich um ganz normale Menschen handelt oder um die deutsche Rennfahrer-Legende Joachim „Striezel“ Stuck, der privat eine Uhr von Sinn trägt. Und als unser wanted.de-Korso vor der Manufaktur vorfuhr, deckte sich gerade Kunstflug-As Ralf Niebergall in der Lobby von Sinn mit neuem Informationsmaterial für Freunde ein. Tatsächlich ist genau das das Geheimnis von Sinn: Die Firma schaltet nur wenig Werbung – viel läuft über die Weiterempfehlung. „Diese Form des Marketing ist enorm wirkungsvoll: Im Krisenjahr 2009, als der Umsatz in der gesamten Branche um mehr als zwanzig Prozent einbrach, haben wir in Deutschland um zehn Prozent zugelegt.

Anregungen durch die GSG9

Auch die Elite-Truppe GSG9 und Spezialeinheiten der Bundeswehr kaufen bei Sinn – denn die Kampftaucher und Fallschirmspringer brauchen Uhren, die nicht nur schlagfest sind, sondern auch nach deren Wünschen gefertigt wurden. Die Elite-Truppe lieferte auch wichtige Anregungen für den Aufbau der Uhren: So verlagerte Sinn beispielsweise den Drücker für die Chronografen-Funktionen für das Modell UX GSG9 von der rechten auf die linke Seite – vorher hatten sich die Drücker beim Kampf oder bei Liegestützen schmerzhaft in den Handrücken gebohrt. „Sie sehen also, dass wir unseren Kunden genau zuhören“, betonte Schmidt.


Mehr zur wanted.de Experience im zweiten Teil.

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