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Männermode im Frühling 2014

Sportliche Frühlingsmode: eine edle Brise Fashion

17.03.2014, 13:29 Uhr | Sabine Kelle, wanted.de

Männermode im Frühling 2014. Mit maritimen Klassikern liegt man modisch immer auf Kurs. (Quelle: Human Scales)

Mit maritimen Klassikern liegt man modisch immer auf Kurs. (Quelle: Human Scales)

Frühling: Das heißt nicht nur Ihr Boot wird wieder flott gemacht, sondern auch Ihr Kleiderschrank. Modeklassiker oder Trendsetter? Der maritime Lifestyle schafft einen eleganten Spagat zwischen beidem. Frische Trends blasen dabei kräftig in die Segel und gemeinsam nehmen wir Kurs auf einen sportiven Sommer. Kommen Sie mit auf unseren modischen Turn.

Die Mode erfindet sich immer wieder aufs Neue. Doch einige Looks sind nun mal für die Ewigkeit gemacht - so auch der Maritime Look. Elegant, sportiv, zeitlos und doch immer wieder angesagt, kann man mit Kombinationen in Blau, Rot und Weiß so gut wie nie etwas falsch machen. Aber die Mode wäre nicht sie selbst, würde sie nicht mit neuen Details erfrischende Akzente bei den Klassikern setzen.

Ab ins Blaue!

Trendfarbe Blau passt nicht nur zu diesem sportlichen Thema. Mit Blautönen von verwaschen bis leuchtend sind Sie auch im Büro hervorragend beraten. Ein cooler blauer Blazer von Pierre Cardin bekommt dank weißer Steppungen nicht nur eine sportliche Note, sondern auch ein gewitztes Detail. Die Taschen sind aufgesetzt verarbeitet, was sie sportiver erscheinen lässt, während die maritim angehauchte Mode sich dennoch angenehm schnörkellos präsentiert.

Passend zum Thema zeigen sich Chinos, Denims, Strick und Sakkos in milchigen Tönen, als wären sie vom vielen Salzwasser leicht ausgewaschen.

Verwaschene Farben

Besonders fein kommen hier tonige Anzüge, die sich gerade für entspannte Beachpartys eignen. Bei Eurex by Brax haben wir eine herrlich sommerliche Palette an Jeans und Chinos gefunden, die sich dank der verwaschenen Farben wunderbar einfach kombinieren lassen.

Sportmode kommt ohne Zierrat daher? Nicht so in der nautisch angehauchten Mode. An sich schlichte Poloshirts erfahren ein modisches Update durch gestickte und gepatchte Details. Eine farbige Kante am Kragen des Poloshirts, eine farblich abgesetzte Knopfleiste, oder eine aufwendige Stickerei auf der typischen Brusttasche des Polos gehören hier zum guten Ton. Solche Shirts finden Sie ganz klassisch bei Lacoste und Fred Perry, aber auch bei Brax. Je nach Aufwand der Details liegen die Preise zwischen 80 und 200 Euro. >>

Die Schnitte bei den Shirts werden schmaler und somit sportlicher. Neben Blau greifen Sie bei lässigen Polos ruhig mal zu etwas mehr Farbe: Starkes Fuchsia stellt hier die modische Spitze dar und steht für Hightech-Einflüsse. Eine solch kräftige Farbe ist eine klare Ansage, steht aber nicht jedem. Ein leicht gebräunter Teint sollte hier schon sein, um nicht zu blass in der strahlenden Farbe auszusehen.

Ein echter Renner sind gemusterte Polos: Karos, Streifen, Rauten und, und, und. die Auswahl scheint schier endlos und damit auch die Kombinationsmöglichkeiten. Farblich ist von verwaschen bis strahlend und klar alles dabei. Verwaschene Farben lassen sich leichter kombinieren. Strahlende Farben verlangen nach einem ebenso starken Pendant. Wählen Sie hier am besten ein dunkelblaues oder sommerlich weißes Sakko, so kommt das leuchtende Shirt noch besser zur Geltung.

Funktion trifft auf Vintage Das Frühjahr steht im Zeichen unbeständigen Wetters. Hier schaffen praktische Regenjacken Abhilfe. Regenjacke schön und gut, doch schnell sehen diese zu steif aus. Nicht so in diesem Sommer. Die maskuline Antwort auf Wind und Wetter lautet: die Barbour-Jacke. Die erfolgreiche Kooperation mit dem Savile Row-Herrenschneider Norton & Sons wird auch in dieser Saison fortgeführt. Das Ergebnis: Die Beacon Hertigage Kollektion – hier treffen reduziertes Design und progressive Schnitte auf kernige, funktionale Stoffe. Leichte und trotzdem robuste Materialien kommen wie gehabt wasserabweisend und diese Saison in kräftigen Farben, die von traditionellen Fischerbooten inspiriert sind, daher. Eine Barbour-Jacke kostet ab 250 Euro aufwärts und wird mit der Zeit immer schöner, denn sie entwickelt eine ganz eigene Patina. So wird jedes Stück zum Unikat. Frischer Rückenwind: Übergangsjacken

Bläst Ihnen der Wind um die Ohren, so greifen Sie zum Anorak. Hier sorgen spannende Stoffmixe, gewaschene Vintage-Looks und aufwendige Steppdetails an Schultern und Ellenbogen für Abwechslung.

und einen herben Charakter in der Funktionsmode. Technische Details aus Mesh, Leder oder Strick setzen moderne Akzente. Farbe tritt hier eher zurück und trumpft wenn dann erst im Innenfutter auf. Der praktische Nutzen spielt so fast eine Nebenrolle, aber immerhin eine sehr wichtige.

Leichte Anzüge Wenn Sie nicht zum Meer können, dann kommt das Meer eben zu Ihnen: Luftige Anzüge in frischen Farben versprühen Urlaubsflair. Ein marineblaues Jackett mit nautischen Details wie einem Anker auf der aufgesetzten Brusttasche oder entspannte Chinos mit einer hellen Innenseite, die erst beim Hosenaufschlag sichtbar wird – das sind die Details, die gute Laune machen. Steht eine Party im Jacht-Club an, dann versprühen Sie so den rauen Spirit der frischen Seeluft. Kurz gegen Langeweile: Bermuda-Shorts Wartet das Frühjahr dann doch mit warmen Temperaturen auf, dürfen die Hosen ab und an kürzer werden. Bermuda Shorts in zeitlosem Camel gehören definitiv in jeden Kleiderschrank. Ohne Frage geziemen sie sich nicht als Business-Outfit, aber zum zwanglosen After-Work-Meeting oder Umtrunk auf Ihrem Segelboot kann man sie problemlos tragen. Mit einem der neuen schmalen Polos und einem legeren Sakko wird solch ein Outfit stilecht abgerundet. Sportliche Schuhe: Slipper & Sneaker

Zu den knielangen Hosen oder gekrempelten Chinos passen sie perfekt: Slipper. Ob elegante Loafer mit einer kleinen Troddel oder sportlichere Bootsschuhe – sie alle sind ideale Kompagnons zu kurzen Hosen. Mit einem atmungsaktiven Innenfutter aus weichem Leder können Sie sie problemlos barfuß tragen. Inzwischen stellen aber auch feine Socken keinen Fauxpas mehr dar. Hauptsache Sie tragen keine dicken Tennissocken aus Baumwolle dazu.

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