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Transparente Mode

Freizeit-Trend  

Transparente Mode muss nicht frivol aussehen

20.05.2015, 10:15 Uhr | t-online.de, dpa-tmn

Transparente Mode. Ein Netzoberteil wirkt lässig und sommerlich, wenn es mit einem Bikini-Oberteil kombiniert wird. (Quelle: dpa/s.Oliver)

Ein Netzoberteil wirkt lässig und sommerlich, wenn es mit einem Bikini-Oberteil kombiniert wird. (Quelle: s.Oliver/dpa)

Strickkleider aus großen Luftmaschen, Netzoberteile und durchsichtige Blusen aus Seide oder Chiffon: Verführerische Kleidungsstücke, die mehr zeigen als sie verbergen, liegen im Trend. Aber nicht alles, was auf dem Laufsteg präsentiert wird, ist auch ein Outfit für den Alltag.

Bei transparenter Mode kommt es vor allem auf die Kombination und den Anlass an. Insgesamt eignet sich der Transparent-Look für selbstbewusste Frauen, die gerne im Mittelpunkt stehen.

Netzshirts sind nichts für den Strand

Mit durchsichtiger Mode kann man in der Freizeit und auf Partys zum echten Trendsetter werden und die Blicke auf sich ziehen. Als Outfit für den Arbeitstag sollte man transparente Stoffe und Netze wegen ihrer unseriösen Wirkung aber vermeiden, erklärt Personal Shopperin Katrin Thörl-Schultz aus Regensburg. Auch am Strand sind Netzshirts fehl am Platz: Der Transparent-Trend gehört in die Stadt und steht für ein modernes Lebensgefühl.

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Wer einen sexy Look möchte, greift zu durchsichtigen Teilen in Schwarz. Besonders in Mode sind derzeit allerdings helle Töne wie Weiß, Smaragdgrün und hautfarbenes Nude.

Schlichte Jeans sind der perfekte Begleiter

Bei der Kombination gilt es, auf eher unauffällige Kleidungsstücke zurückzugreifen. Denn das transparente Oberteil ist bereits ein Highlight. "Die Kombination mit Transparentem oder Netz erfordert ein gutes Stilbewusstsein, damit der Look nicht übertrieben oder deplatziert wirkt", sagt Thörl-Schultz.

Zu einem transparenten Oberteil mit oder ohne Spitze passen zum Beispiel Denim-Teile: Skinny-Jeans, Schlaghosen, Röcke oder Jeans-Shorts im angesagten Destroyed-Look. Auf viel Schmuck und Accessoires sollte in der Kombination lieber verzichtet werden.

Transparent-Look sollte nicht sportlich aussehen

Für den Abend eignet sich der rockige Look: eine edle Seidenorganza-Bluse zur Lederhose, Leder-Shorts oder zur eleganten schwarzen Stoffhose, eventuell mit einem schwarzen Blazer kombiniert. Absatzschuhe sind beim eleganten Transparent-Look ein absolutes Muss.

Turnschuhe passen zu jüngeren, schlanken Frauen, die das Netztop etwa zum kurzen Rock tragen. Ein No-Go ist aber, die Tops und Shirts zu sportlicher Kleidung zu tragen, denn das hat nichts mehr mit dem angesagten City-Look zu tun.

Besonders Mutige lassen den BH weg

Unter den luftigen Teilen sollte immer die nackte Haut zum Vorschein kommen. Als Farbe für den BH empfiehlt Thörl-Schultz entweder Nude oder Ton-in-Ton. Auch wenn die Netzshirts nichts für den Strand sind, so bieten sich auch bunte Bikini-Oberteile zum Darunterziehen an. "In einigen Kollektionen wurden auch schwarze Transparentblusen ohne BH zum Abendblazer gezeigt", sagt die Personal Shopperin. Doch dieses Styling ist nur etwas für besonders Mutige.

Stoffe müssen hochwertig aussehen

Letztendlich liegt es ganz bei der Trägerin, wie viel Haut sie unter ihrem transparenten Oberteil zeigen möchte. Frauen, die mit ihrem Bauch unzufrieden sind, können zum Beispiel auch ein Top darunter tragen. Eine gute Passform und eine hochwertige Qualität der Stoffe sind beim Transparent-Trend ohnehin am wichtigsten. Kunstfaser zum Beispiel kann schnell billig aussehen und dem Look damit die gewünschte Eleganz nehmen.

Häkeleinsätze sorgen für dezente Transparenz

Wer gewisse Körperzonen kaschieren will oder eine kräftigere Körperstatur hat, muss nicht auf den durchsichtigen Trend verzichten. Strick- oder Häkeleinsätze zaubern auf dezente Weise Transparenz wie etwa an den Armen. Auch Oberteile aus grobmaschigem Strick eignen sich perfekt für große Größen, denn hier schimmert der BH durch, nicht aber jede Körperrundung.

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