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Kletterhelm-Typen: Ein Helm für jede Gelegenheit

Kletterhelm-Typen: Ein Helm für jede Gelegenheit

01.03.2012, 11:34 Uhr | am (CF)

Beim Klettern sollten Sie auch auf dem Kopf den richtigen Schutz tragen. Dafür gibt es verschiedene Kletterhelm-Typen: Ob Hartschalenhelm, Inmolding-Helm oder Hybridhelm – jeder von ihnen hat Vorteile und Nachteile.

Robust, aber schwer: Der Hartschalenhelm

Der Hartschalenhelm ist ein klassischer Helmtyp: Er besteht aus einer festen Kunststoffschale, die mit einem Gurtsystem – dem sogenannten Tragekorb – am Kopf gehalten wird. Je nach Belastung dehnen sich die Bänder aus und verteilen die Energie eines Stoßes, aufgrund des Materials ist die Hülle außerdem sehr stabil. Der Vorteil solcher Helme liegt auf der Hand: Sie halten viel aus und Sie schwitzen auch weniger, da die Luft ausreichend zirkulieren kann. Auch kann ein Hartschalenhelm häufiger als andere Kletterhelm-Typen belastet werden, bevor er ersetzt werden muss. Dieser Helmtyp eignet sich daher besonders für alpine Unternehmungen, wo Sie mit Steinschlag rechnen müssen. Allerdings gibt es auch einen deutlichen Nachteil: Durch die robusten Materialien ist ein Hartschalenhelm vergleichsweise schwer.

Dünne Außenschicht mit flexiblem Kern: Der Inmolding-Helm

Diese Art von Helm ist den Radhelmen nachempfunden und besteht aus zwei Schichten: Einer dünneren Kunststoffschale, die ihrerseits eine dickere Schicht aus Styropor umschließt. Der große Vorteil eines Inmolding-Helms ist daher, dass er deutlich leichter ist und besser bei einem seitlichen Aufprall dämpft. Er bietet sich besonders für Sportkletterer an, bei denen häufiger die Gefahr besteht, mit dem Kopf gegen den Fels oder eine Wand zu prallen. Der Nachteil ist allerdings, dass er die Stoßenergie schlechter verteilen kann. Auch ist die Belüftung oftmals weniger gut ausgeprägt.

Kombination mehrerer Kletterhelm-Typen: Der Hybridhelm

Der Hybridhelm ist eine Kombination aus Hartschalenhelm und Inmolding-Helm: Er besitzt eine dicke und harte Außenschale aus Kunststoff, die ein flexibleres Hartschaumelement wie beispielsweise Styropor umschließt. So sollen die Vorteile der anderen Helmtypen genutzt und die Nachteile verringert werden – daher ist dieser Kletterhelm-Typ auch am weitesten verbreitet.

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