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Kreidefelsen auf Rügen: Wahrzeichen und Inspiratonsquell

Kreidefelsen auf Rügen: Wahrzeichen und Inspiratonsquell

20.09.2012, 09:12 Uhr | ks (CF)

Kreidefelsen auf Rügen: Wahrzeichen und Inspiratonsquell. Die Kreidefelsen auf Rügen. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Die Kreidefelsen auf Rügen. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Die Kreidefelsen auf Rügen sind eine markante Landschaft entlang der Küste und zugleich eine Attraktion der Insel. Zum Wandern verführen die imposanten Felsen fast jeden Touristen. Allerdings sind die Kreidefelsen nicht ganz ungefährlich, was eine Folge der starken Wetterschwankungen ist.

Malerische Landschaft: Kreidefelsen auf Rügen

Die Kreidefelsen auf Rügen im Nationalpark Jasmund faszinieren schon seit Jahrzehnten die Touristen und laden zu malerischen Ausflügen ein – bereits der Maler Caspar David Friedrich (1774-1840) verewigte sie auf einem seiner Gemälde. Damals wie heute lässt sich die Route entweder von Sassnitz aus oder vom Königsstuhl beginnen. Diese führt Sie dann entlang der Küste bis zu den weißen Kreidefelsen Wissower Klinken – ein Bildnis, das Sie nie vergessen werden.

Neben dieser bekannten Wanderroute gibt es auch die Möglichkeit zu reiten und eine Boots- oder Fahrradtour zu unternehmen. Mit dem Boot können Sie die Kreidefelsen auf Rügen von der Seeseite aus betrachten und erhalten so eine zusätzliche Erinnerung an die majestätischen Kreideriesen. In Sassnitz befindet sich ein hübscher Hafen, von dem aus Sie die Bootstouren starten können.

Spaziergänge am Strand sind ebenso imposant. Das blaue Wasser bietet einen tollen Kontrast zu den weißen Felsen, und am Strand lassen sich mit etwas Glück einige hübsche Souvenirs wie Hühnergötter – Steine mit einem natürlich entstandenen Loch – oder andere Versteinerungen finden. Diese dürfen Sie auch bedenkenlos mit nach Hause nehmen. 

Vorsicht beim Wandern

Wenn Sie sich für eine Wandertour auf und an den Kreidefelsen auf Rügen entscheiden, sollten Sie jedoch nur auf ausgewiesenen Wanderwegen laufen. Dabei sollten Sie unbedingt aufpassen, denn die Witterung setzt den Felsen oftmals stark zu. Besonders im Herbst und im Winter können daher größere Felsbrocken abfallen. Auch Frost und Tauwetter sorgen dafür, dass sich die Felsen immer weiter verändern – daher ist jederzeit Vorsicht geboten. "Beim Wandern am Strand und auf den Felsen sollte man immer einigen Abstand zu den Klippen halten", empfiehlt Constance Patrunky von der Tourismuszentrale Rügen daher gegenüber der Deutschen Presse-Agentur (dpa).

Auf der offiziellen Webseite des Nationalpark-Zentrums Königsstuhl wird zudem immer eine Gefahrenmeldung ausgegeben. Steht diese auf Rot, sollten Sie den Strand meiden, da die Gefahr durch herabfallendes Geröll beim Wandern zu groß ist. Wenn Sie diese Warnhinweise beachten, sind die Kreidefelsen auf Rügen eine Reise wert.

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