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Costa Brava von ihrer unbekannten Seite: Küstenwanderweg Camí de Ronda


Costa Brava von ihrer unbekannten Seite: Küstenwanderweg Camí de Ronda

Wandern an der Costa Brava: Fernwanderweg GR-92.
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Quelle: Manuel Meyer/dpa-tmn-bilder

Die Costa Brava ist mehr als nur Lloret de Mar, und mehr als nur Badeparadies: Die "Wilde Küste" hält für Wanderer einen Wanderweg bereit, der mit Küstenausblicken und Traumbuchten nicht geizt, den Camí de Ronda oder Fernwanderweg GR-92. Zum Artikel: Die unbekannte Costa Brava - Wandern auf dem Camí de Ronda

Camí de Ronda: Wanderweg entlang der Costa Brava.
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Quelle: Manuel Meyer/dpa-tmn-bilder

Fast 200 Kilometer Wegstrecke führen aktive Spanienurlauber entlang der Costa Brava zwischen dem katalanischen Küstenstädtchen Blanes und Portbou an der Grenze zu Frankreich. Meeresblicke garantiert!Zum Artikel: Die unbekannte Costa Brava - Wandern auf dem Camí de Ronda

Cala Morisca: Badebucht auf dem Camí de Ronda.
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Quelle: Manuel Meyer/dpa-tmn-bilder

Auf alten Küstenpfaden, die schon vor Jahrhunderten von Fischern benutzt wurden, wandert man vorbei an einsamen Badebuchten wie der Cala Morisca, die eingebettet und schwer zugänglich zwischen Lloret de Mar und Tossa de Mar liegt. Wanderer auf dem Camí de Ronda können hier eine Rast in wohltuender Einsamkeit einlegen.Zum Artikel: Die unbekannte Costa Brava - Wandern auf dem Camí de Ronda

Wandern auf dem Camí de Ronda: Steilklippen bei Punta des Cards.
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Quelle: Manuel Meyer/dpa-tmn-bilder

Nach den einsamen Badebuchten läuft man entlang der Steilklippen an der Landzunge Punta des Cards. Feigenkakteen säumen die lange Treppe, die von diesen hinunter zum mittelalterlichen Küstenstädtchen Tossa de Mar führt.Zum Artikel: Die unbekannte Costa Brava - Wandern auf dem Camí de Ronda

Strand von Tossa de Mar.
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Quelle: Manuel Meyer/dpa-tmn-bilder

Tossa de Mar ist zwar im Sommer recht überlaufen, doch der lange Strand und die verträumte Altstadt sind trotzdem eine Pause wert. Ein weiterer Grund: Bis zur verträumten Giverola-Bucht erfährt man die "Wilde Küste" in all ihrer Schroffheit - ein Spaß für jeden Wanderer mit Klettergeist!Zum Artikel: Die unbekannte Costa Brava - Wandern auf dem Camí de Ronda

Calella de Palafrugell am Wanderweg Camí de Ronda.
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Quelle: Manuel Meyer/dpa-tmn-bilder

Doch nicht nur Badebuchten und Steilklippen machen den Küstenweg so spannend. Immer wieder trifft der Wanderer auf ehemalige Fischerdörfer, die wie gemalt aussehen, zum Beispiel Calella de Palafrugell mit seinen weiß getünchten Häusern.Zum Artikel: Die unbekannte Costa Brava - Wandern auf dem Camí de Ronda

Auf dem Camí de Ronda über Cadaqués bis zum Naturpark Cap de Creu.
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Quelle: Manuel Meyer/dpa-tmn-bilder

Oder auch Cadaqués, wo der spanische Maler Salvador Dalí lange Zeit lebte. Weiter geht es auf dem Camí de Ronda, der direkt am Dalí-Museumshaus vorbeiführt, bis zum Naturpark Cap de Creus. Hier wird die Landschaft karger und verliert ihren mediterranen Charakter - jedoch nicht an Schönheit... Zum Artikel: Die unbekannte Costa Brava - Wandern auf dem Camí de Ronda

Wandern auf dem Camí de Ronda: Naturpark Cap de Creus.
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Quelle: Manuel Meyer/dpa-tmn-bilder

...wie man sieht: Die schroffen Felsformationen begleiten den Wanderer im Naturpark Cap de Creus und sind eine willkommene Abwechslung auf dem Camí de Ronda, der sich noch an einer halbmondförmigen Küste bis nach Portbou an der Grenze zu Frankreich schlängelt. Mit 200 Kilometern in den Beinen hat man es dann geschafft, und einen der schönsten Küstenfernwanderwege am gesamten Mittelmeer gemeistert, den Camí de Ronda.Zum Artikel: Die unbekannte Costa Brava - Wandern auf dem Camí de Ronda




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