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Gebühr für jede Übernachtung in Rom

Von dpa
03.01.2011Lesedauer: 2 Min.
Wer in Rom Urlaub macht, muss nun "Bettensteuer" zahlen.
Wer in Rom Urlaub macht, muss nun "Bettensteuer" zahlen. (Quelle: dpa)
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Rom ist für Millionen Menschen ein beliebtes Reiseziel. Nun erhofft sich die Ewige Stadt von einer Touristensteuer ein gutes Geschäft. Hotelbesitzer befürchten dagegen eine abschreckende Wirkung. Würden Sie sich von der neuen "Bettensteuer" für Übernachtungen in Rom abschrecken lassen? Stimmen Sie rechts ab!

Bis zu drei Euro pro Nacht

In Rom ist zum neuen Jahr eine Touristensteuer in Kraft getreten. Um die leeren Stadtkassen wieder aufzufüllen, hat der amtierende Bürgermeister Gianni Alemanno beschlossen, bei jedem, der in der Ewigen Stadt übernachtet, bis zu drei Euro pro Nacht zu kassieren. Rom ist mit seinen Kunstschätzen, den antiken Stätten und dem Vatikan eine Touristenattraktion sondergleichen: Rund zehn Millionen Menschen besuchen die Stadt jedes Jahr. Bis zu 80 Millionen Euro Einnahmen erhofft sich nun die Stadtverwaltung von der neuen Kurtaxe.

Eintrittspreise erhöhen sich

In einem Luxushotel werden ab sofort drei Euro pro Nacht, Person und Bett fällig, in einem Drei-Sterne-Hotel sind es zwei. Hinzu kommt auch noch eine Erhöhung der Eintrittspreise für Museen und Denkmäler für alle, die nicht in Rom wohnen. Dabei geht es durchschnittlich um einen Euro pro Ticket. Auch bei Stadtrundfahrten mit Bussen und Bootsfahrten auf dem Tiber müssen Touristen nun mehr zahlen.

Hoteliers befürchten Absagen

"Das ist viel zu viel", meinte ein Mitarbeiter des "Hotel Pacific" in der Nähe des Vatikans am Montag. Die Maßnahme könne eher Touristen abschrecken. "Besonders Ausländer, die von der neuen Regelung der Stadt Rom erfahren, könnten es sich anders überlegen, von den italienischen Kunden ganz zu schweigen", befürchtet die Besitzerin eines Drei-Sterne-Hotels im historischen Zentrum. Doch es ist zu früh, um Bilanz zu ziehen. Medienberichten vom Montag zufolge verlief der erste Tag der neuen Steuer ohne Probleme. So hätten die Museen am Sonntag den üblichen Ansturm von Touristen verzeichnet. Und die Preiserhöhungen seien ohne Proteste akzeptiert worden.

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