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Ballermann-Trinkgelage wieder verboten - Strafen bis 3000 Euro

Nach Ende der "Benimmregeln"  

Trinkgelage am Ballermann ab sofort wieder verboten

08.03.2016, 19:18 Uhr | dpa

Ballermann-Trinkgelage wieder verboten - Strafen bis 3000 Euro. Manche Urlauber trinken am Ballermann gerne auch mal ein Bier mehr. (Quelle: imago images/Symbolfoto/Geissen)

Manche Urlauber trinken am Ballermann gerne auch mal ein Bier mehr. (Quelle: Symbolfoto/Geissen/imago images)

Anfang Februar kippte ein Gericht Mallorcas umstrittenene "Benimmregeln", die unter anderem Trinkexzesse eindämmen sollten. Nach Sorgen von Händlern und Hoteliers reagiert die Stadtverwaltung. Sie richtet sogenannte "Interventionszonen im Kampf gegen öffentliche Saufgelage" ein. Zu diesen gehört auch die Playa de Palma samt Ballermann.

Die sozialistische Stadtverwaltung will auch weitere Gebiete der Gemeinde Palma zu "Interventionszonen" erklären. Auch nach der Aufhebung der umstrittenen "Benimmregeln" müssen sich Touristen künftig beim Trinken am Ballermann zügeln. Der Gemeinderat soll den Beschluss am Dienstag billigen.

Strafen bis 3000 Euro

In den betroffenen Abschnitten der Playa sowie in anderen Bereichen wie El Jonquet oder Paseo Marítimo werden nicht nur Trinkgelage auf offener Straße verboten. Zwischen Mitternacht und 8 Uhr morgens wird laut Beschluss auch der Verkauf von Alkohol untersagt. Vergehen sollen mit Geldbußen von bis zu 3000 Euro geahndet werden.

Wie ein Sprecher der Stadt der Onlineausgabe der "Mallorca Zeitung" bestätigte, tritt die Regelung nach Billigung mit sofortiger Wirkung in Kraft. Man werde aber zunächst Info-Schilder anbringen und dann voraussichtlich ab April beginnen, Geldbußen zu verhängen.

Gericht kippte "Benimmregeln"

Anfang Februar hatte das Obere Gericht der Balearen die 2014 im Hauptstadtbezirk der spanischen Ferieninsel eingeführte "Verordnung für ein zivilisiertes Zusammenleben" gekippt. Der 113 Artikel umfassende Benimm-Katalog, der unter anderem auch Lärmbelästigung und das Tragen von Badekleidung abseits der Strände unter Strafe gestellt hatte, war eines der Vorzeige-Projekte der inzwischen abgewählten konservativen Stadtregierung.

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