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China plant Titanic-Katastrophe als "Untergangssimulator"

Weiterer Nachbau geplant  

Titanic-Katastrophe als "Untergangssimulator" geplant

14.01.2014, 14:39 Uhr | K. Seitz

China plant Titanic-Katastrophe als "Untergangssimulator". Eine Illustration des Titanic-Untergangs. (Quelle: dpa)

Eine Illustration des Titanic-Untergangs. (Quelle: dpa)

Die Geschichte der Titanic rührt die Menschen noch immer. Ein Milliardär aus Australien hatte bereits 2012 angekündigt, im Jahr 2016 einen Nachbau des legendären Schiffes auf die Weltmeere zu schicken. Doch die Chinesen gehen noch einen Schritt weiter. Wie die "South China Morning Post" berichtet, wollen die Weltmeister des Kopierens das Schiff nicht nur nachbauen, sondern auch den Untergang simulieren.

Die Gäste sollen Todesangst bekommen

Die Titanic II wird kein Kreuzfahrtschiff, das Gäste in traditionellem Ambiente über den Atlantik schifft, sondern es handelt sich um das Herzstück eines geplanten Vergnügungsparks in der Nähe von Sichuan. Der "Heimathafen" des Nachbaus soll der Fluss Qi werden. Ziel des Projektes ist es nicht nur, das legendäre Schiff so originalgetreu wie möglich nachzubauen, sondern die letzte Fahrt des Giganten für die Gäste erlebbar zu machen. So werden jede Menge Spezialeffekte für gefrierendes Blut in den Adern sorgen. Su, der Firmenchef des Stromanbieters, der das Projekt plant, erklärt es so: "Das Schiff wird den Eisberg treffen und wenn das passiert, wird es rumpeln. Die Titanic II wird sogar Schlagseite bekommen und die Passagiere werden denken, dass sie ertrinken müssen." Dennoch betont er, dass er die menschliche Tragödie von 1912 nicht für Profit ausschlachten wolle, sondern vielmehr die Erziehung zur Verantwortung im Vordergrund stehe. Bis zu 170 Millionen Dollar könnte das Projekt kosten, das ab der geplanten Fertigstellung in zwei Jahren mehr Touristen in die Gegend ziehen soll.

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