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Trinkgeld-Knigge: Männer geben mehr Trinkgeld im Hotel als Frauen

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Trinkgeld im Urlaub  

Männer geben im Hotel mehr Trinkgeld als Frauen

13.10.2009, 11:29 Uhr | t-online.de, dpa-tmn

Männer geben mehr Trinkgeld im Hotel als Frauen (Symbolbild: dpa)Männer geben mehr Trinkgeld im Hotel als Frauen (Symbolbild: dpa) Die deutschen Männer geben in Hotels tendenziell mehr Trinkgeld als Frauen. Das hat eine Umfrage der Marktforschungsfirma eResult in Göttingen ergeben, bei der rund 600 Bundesbürger im Auftrag des Hotelreservierungsportals HRS befragt wurden. Demnach gibt etwa jeder dritte Mann (34 Prozent) dem Zimmermädchen zwei Euro oder mehr pro Nacht - bei den Frauen ist nur etwa die Hälfte (18 Prozent) so spendabel.

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Jeder zehnte gibt gar kein Trinkgeld

Ähnlich ergeht es Pagen: Sie bekommen nur von knapp 6 Prozent der Frauen fünf Euro oder mehr pro Gepäckstück, aber von gut doppelt so vielen Männern (13 Prozent). Jüngere Gäste sind laut der Befragung weniger großzügig als ältere: 34 Prozent der über 50-jährigen legen mehr als zwei Euro pro Aufenthaltstag auf den Nachttisch, von den unter 29-Jährigen machen das nur 18 Prozent. Die Mehrheit aller Befragten (58 Prozent) legt einen Euro pro Tag als Trinkgeld bereit. Und fast jeder zehnte Hotelgast (rund 9 Prozent) gibt prinzipiell kein Trinkgeld. Bei den Geschäftsreisenden sagen das sogar 16 Prozent.

Wer Trinkgeld erhalten möchte, muss sich bemühen

Knapp 60 Prozent der Deutschen geben an, im Hotel nur dann Trinkgeld zu geben, wenn sie mit den Service-Leistungen auch wirklich zufrieden waren. Die Zimmermädchen können sich am häufigsten über einen Zusatzverdienst freuen, sie bekommen von 37 Prozent der Gäste etwas, der Zimmerservice von 29 Prozent und die Pagen werden von knapp 20 Prozent mit einer finanziellen Anerkennung belohnt.

Woher kommt eigentlich das Wort Trinkgeld?

Der Begriff des Trinkgeldes ist schon sehr alt und stammt aus Zeiten, in denen reiche Herrschaften ihren Dienstboten wenig respektvoll einige Münzen zugeworfen haben, welche diese meist dazu nutzten, um sich zu betrinken. Heutzutage honoriert man damit gute Serviceleistungen. In Deutschland gilt die Faustregel: Man sollte, muss aber nicht. Im Gegensatz zu anderen Ländern sind hier die Bedienung oder die Leistungen des Zimmermädchens im Preis inbegriffen.

Trinkgeld-Regeln im Hotel

Im Normalfall gilt: Dem Zimmermädchen gibt man ein bis zwei Euro pro Übernachtung, dem Zimmerservice zwei bis fünf Euro pro Lieferung. Bei der An- und Abreise ist ein Page zufrieden, wenn er zwei Euro Trinkgeld pro Gepäckstück erhält. Doch Vorsicht, andere Länder, andere Sitten: In Einzelfällen kann das Geben von Trinkgeld als unhöflich oder sogar als Beleidigung aufgefasst werden, wie zum Beispiel in China oder Japan. Daher sollten sich Urlauber vor Antritt der Reise über die gängige Trinkgeld-Praxis des Reiselandes informieren - zum Beispiel mit unserem Trinkgeld-Knigge.


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