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Backpacking-Rucksack packen: Tipps und Tricks

Gut gerüstet in das Abenteuer  

Backpacking-Rucksack packen: Tipps und Tricks

04.05.2017, 10:50 Uhr | mb (CF), dpa

Backpacking-Rucksack packen: Tipps und Tricks. Damit das Abenteuer beginnen kann, muss der Rucksack gut gepackt sein. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Damit das Abenteuer beginnen kann, muss der Rucksack gut gepackt sein (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Auf nach Australien oder in ein anderes exotisches Reiseziel! Den Backpacking-Rucksack zu packen, ist der erste Schritt, um den Abenteuerurlaub in einem fremden Land zu beginnen. Unsere Tipps helfen Ihnen dabei, sich auf Ihre Backpacking-Tour richtig vorzubereiten und nichts zu vergessen.

Packliste für wichtige Dinge

Einige Dinge sollten im Gepäck nicht fehlen. Fertigen Sie sich am besten rechtzeitig eine Packliste an, damit Sie auch ja nichts vergessen. Zunächst sollten Sie alle Dinge berücksichtigen, die Sie unbedingt benötigen. Sind Sie viel in der Natur unterwegs, ist natürlich eine Campingausrüstung unerlässlich.

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Packregeln für die Rucksackreise

Wenn Sie diese Packregeln beachten, dann sind Sie für den Urlaub gut vorbereitet:

  • Verstauen Sie schwere Sachen immer ganz unten.
  • Verteilen Sie das Gewicht möglichst gleichmäßig, damit der Rucksack nicht in eine Richtung zieht.
  • Rollen Sie Kleidung möglichst platzsparend zusammen.
  • Tragen Sie Wertgegenstände im Handgepäck oder direkt am Körper.
  • Verstauen Sie Kosmetikartikel in Plastiktüten – das schützt vor dem Auslaufen.

Wenn Sie alles zusammengestellt haben, muss das Gepäck möglichst platzsparend im Rucksack untergebracht werden.

In fünf Schritten den Trekkingrucksack richtig packen

Ein gut gepackter Trekkingrucksack sorgt für Ordnung unterwegs und schont zugleich den Rücken. Die Zeitschrift "Outdoor" (Ausgabe 6/2017) erklärt das richtige System dafür:

1. Zuerst wird das Bodenfach mit Schlafsack, Isomatte und schwerer Kleidung gefüllt.

2. Dann das Hauptfach in Rückennähe mit schweren Gegenständen wie Kocher und Trinkblase auffüllen.

3. Zur Stabilisierung wird danach die Front des Hauptfachs mit leichterer Ausrüstung bepackt.

4. Oben ins Hauptfach kommen Dinge, die regelmäßig gebraucht werden, zum Beispiel die Regenkleidung.

5. Und alles Kompakte, das man unterwegs schnell braucht, landet im Deckelfach – zum Beispiel Snacks, Sonnencreme, Messer, Sonnenbrille, Taschentücher und die Wanderkarte.

Jetzt benötigen Sie nur noch die passende technischen Helfer für unterwegs und dann steht der Reise nichts mehr im Weg!

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