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Im Serengetipark wilden Tieren in die Augen blicken

Im Serengetipark wilden Tieren in die Augen blicken

08.02.2012, 14:56 Uhr | iw (CF)

Zwischen Mensch und Tier sind im Zoo normalerweise Gitterstäbe oder dicke Glasscheiben. Nicht so im Serengetipark: Hier laufen die Tiere frei herum, und die Besucher sitzen im Auto oder im Bus.

Wenn die Giraffe ans Fenster klopft

Es ist schon ein besonders Erlebnis, wenn plötzlich eine Giraffe oder ein Bär zum Fenster hinein schauen. Oder anklopfen, weil sie Hunger haben. Manches Tier lässt sich gerne füttern - bei anderen sollte die Scheibe des Autos allerdings besser oben bleiben. Und Aussteigen ist sowieso streng verboten. Ansonsten gibt es im Serengetipark allerdings nur relativ wenig Regeln. Denn hier entscheiden im Wesentlichen die Tiere, wie der Besuch verläuft.

Serengetipark: Am besten mit dem Bus erkunden

Der Serengetipark bietet geführte Touren mit einem Bus an. Alternativ können Sie auch mit dem eigenen Auto durch den Park fahren. Diese Variante hat jedoch gleich zwei Nachteile. Zum einen verpassen Sie die amüsanten Erklärungen und zahlreichen Anekdoten des Busfahrers. Und zum anderen sind mögliche Schäden an Ihrem Auto nicht versichert. Tritt Ihnen also ein Nashorn die Motorhaube ein oder reißt ein Affe den Außenspiegel ab, dann bleiben Sie auf dem Schaden sitzen - und versuchen Sie mal, das der Versicherung zu erklären...

Tiere hautnah erleben

Von gefährlichen Wildtieren wie Löwen oder Tigern sollten sich die menschlichen Besucher natürlich auch im Serengetipark tunlichst fernhalten. Andere Tiere hingegen können Sie in diesem Park hautnah erleben - und das ist zum Beispiel im Affengehege durchaus wörtlich zu nehmen. Unsere nächsten Verwandten sind sehr gesellig. Und wenn die Tiere sie mögen, dann lausen Sie Ihnen vielleicht sogar den Kopf.

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