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Behörde untersagt Ryanair Tests mit Stehplätzen

Aktualisiert am 02.03.2012Lesedauer: 1 Min.
Ryanair-Maschine
Ryanair-Maschine (Quelle: dpa)
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Ryanair ist für die Ankündigung immer radikalerer Sparpläne bekannt. Doch einem dieser Pläne schob eine Behörde jetzt einen Riegel vor. Wie Ryanair-Chef Michael O'Leary mitteilte, sei ein Antrag auf Testflüge mit Stehplätzen abgelehnt worden. Das berichtet der britische "Guardian".

Irre Pläne: Im Stehen fliegen für sechs Euro

Laut O'Leary habe man einen Antrag eingereicht, mit einer speziell ausgerüsteten Boeing 737-800 Testflüge durchzuführen. Das Flugzeug sollte mit 15 Sitzreihen und 10 Reihen mit Stehplätzen ausgestattet sein. "Wir haben nachgefragt, ob wir ein paar Probeflüge machen dürfen. Die Antwort war irgendwie negativ", sagte O'Leary. Statt Sicherheitsgurte sollte es für die Stehplätze nur Geländer und Handgriffe gegeben, ähnlich wie in der Londoner U-Bahn. Die Kapazität in solchen Flugzeugen sollte nach den Plänen des Billigfliegers von 189 auf 230 Passagiere steigen. Laut O'Leary sollten Sitzplätze dann um die 30 Euro kosten, Stehplätze bis maximal sechs Euro. Von welcher Stelle die Absage kam, etwa von der europäischen oder amerikanischen Flugaufsichtsbehörde, wollte O'Leary nicht sagen. Er sei jedoch zuversichtlich, sich doch noch durchsetzen zu können. "Ich glaube, es wird letzten Endes passieren", zitiert ihn der "Guardian".

Ryanair macht Schlagzeilen

O'Leary machte in der Vergangenheit immer wieder Schlagzeilen mit Vorschlägen für krude Sparmaßnahmen - unter anderem eine Toilettengebühr, Zusatzkosten für dicke Passagiere oder der Verzicht auf einen Co-Piloten. Umgesetzt wurde davon bislang nichts. Zuletzt rügte die britische Werbeaufsichtsbehörde Ryanair wegen einer zu freizügigen Anzeigenkampagne.

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