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Beach Rugby: Rauer Spaß für den Strand

Beach Rugby: Rauer Spaß für den Strand

17.07.2012, 10:06 Uhr | tg (CF)

Wer richtige Action bei einem Strandausflug erleben möchte, der sollte sich auf eine Partie Beach Rugby einlassen. Der Trendsport ist mittlerweile in ganz Europa bekannt und wird sogar in richtigen Turnieren gespielt.

Vorbereitungen für Beach Rugby

Beach Rugby ist vor allem in Italien sehr beliebt und orientiert sich an den bekannten Sportarten Rugby League und Rugby Union. Da es für Beach Rugby bisher noch kein festes Regelwerk gibt, gilt es vor allem als Freizeitvergnügen oder Erholungssport am Strand. Spielen können Sie Beach Rugby also recht frei nach bekannten Rugby-Regeln. Wenn Sie am Strand genug Platz zur Verfügung haben, sollte das Spielfeld 30 bis 50 Meter lang und 20 bis 35 Meter breit sein. Die Endzonen, die sogenannten Malfelder, sind dabei drei bis sieben Meter tief. Die Begrenzung des Feldes können Sie mit Seilen vornehmen, zur Not tun es auch Markierungen mit dem Fuß. Torstangen gibt es beim Beach Rugby nicht. Eine Partie Beach Rugby geht über zwei Halbzeiten, die zwischen fünf und sieben Minuten dauern. In der Halbzeitpause dürfen Sie und Ihre Mitspieler ein bis drei Minuten verschnaufen. (Lustige Strandspiele: Von Flingo bis Catchball)

So wird gespielt

Je nachdem wie groß Ihr Spielfeld ist, sollten die beiden Mannschaften aus fünf bis sieben Spielern bestehen. Während des Spiels können auch Spieler ausgewechselt werden. Der Spielball sollte ein gewöhnlicher Rugbyball sein. Viele Spieler bevorzugen einen Ball in Größe 4, statt eines Balles in Größe 5, der normalerweise beim Männerrugby eingesetzt wird. Da es beim Beach Rugby keine Torstangen gibt, bekommt eine Mannschaft immer dann einen Punkt, wenn sie den Ball in der gegnerischen Endzone ablegt. Den Ball zu Treten ist für gewöhnlich nicht erlaubt, außer es handelt sich um einen kurzen Kick, wenn ein Spiel neu startet. Auch die aus dem Rugby bekannten Standardsituationen "Gasse" und "Gedränge" können durch einen kurzen Kick ersetzt werden. Welche Regeln Sie aus dem professionellen Rugby übernehmen möchten, bleibt aber im Grunde Ihnen überlassen. Auch auf offiziellen Turnieren fallen die Regeln für den Strandsport sehr unterschiedlich aus. (Touch Rugby: Dynamischer Sport ohne Körperkontakt)

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