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Beachvolleyball: Trendsport für den Strand

Beachvolleyball: Trendsport für den Strand

17.07.2012, 10:06 Uhr | kf (CF)

Beachvolleyball: Trendsport für den Strand. Viele Freibäder bieten Möglichkeiten für Beachvolleyball (Quelle: imago images/blickwinkel)

Viele Freibäder bieten Möglichkeiten für Beachvolleyball (Quelle: blickwinkel/imago images)

Pritschen in der Halle kann auf Dauer langweilig werden. Beachvolleyball bringt hier die perfekte Abwechslung. Beim Spielen halten Sie sich fit und haben zugleich eine Menge Spaß. Ursprünglich kommt Beachvolleyball aus Kalifornien und ist seit 1996 olympische Disziplin. Erfahren Sie mehr über Spielstandorte, Regeln und Fitness.

Wo Sie Beachvolleyball spielen können

Mittlerweile können Sie in Deutschland auf rund 850 Plätzen Beachvolleyball spielen. Selbst in vielen Kleinstädten finden Sie Sandplätze, und in Großstädten wie Hamburg, Berlin oder München können Sie Beachvolleyball auch indoor spielen. Tipp: Halten Sie Ausschau nach Standbars und Freibädern. Hier finden Sie häufig auch einen Beachvolleyball-Platz. Alternativ eignet sich natürlich auch jeder Strand für ein Beachvolleyball-Match. (Ultimate Frisbee: Fairness und Frisbee am Strand)

Das Spielfeld und die Regeln

Beim Beachvolleyball spielen zwei Teams mit jeweils zwei Spielern auf einem Sandfeld gegeneinander. Jede Feldhälfte misst 8 x 8 Meter, das Netz ist bei Männern 2,43 Meter, bei Frauen 2,24 Meter hoch. Wenn Sie am Strand spielen möchten, können Sie sich vorher auch Komplett-Sets kaufen, die neben dem Netz und den dazugehörigen Pfosten auch Spielfeldabgrenzungen enthalten. Den Volleyball müssen Sie extra erwerben. Ein Spiel läuft über zwei Gewinnsätze bis 21 oder bis 15 Punkte. Der dritte Entscheidungssatz geht bis 15 Punkte, wie es die offiziellen Regeln des Deutschen Volleyball-Verbandes vorsehen. Sie können einen Satz aber nur gewinnen, wenn Sie mindestens zwei Punkte Vorsprung haben. Um Punkte zu erzielen, braucht ein Team kein Aufschlagrecht. Dieses hat übrigens immer das Team, das den letzten Ballwechsel für sich entscheiden konnte. Der Ball ist stets über das Netz zu spielen und Zuspiele, inklusive Blockmanöver, dürfen im Team höchstens dreimal geschehen. Der gleiche Spieler darf den Ball übrigens nicht zweimal hintereinander berühren. (Lustige Strandspiele: Von Flingo bis Catchball)

Der Fitness etwas Gutes tun

Beachvolleyballer müssen sich im Sand schnell bewegen und explosive Angriffsschläge durchführen – das kostet Kraft. Aufgrund der komplexen Bewegungsabläufe und ruckartigen Aktionen trainieren Sie viele Muskelpartien Ihres Körpers. Frauen verbrennen durchschnittlich 500 Kalorien und Männer 600 Kalorien, wenn sie eine Stunde Beachvolleyball spielen. (Indiaca: Rasantes Rückschlagspiel für den Strand)

Unbedingt Aufwärmen

Verletzungen können bei diesem Trendsport allerdings auch schnell passieren – gerade bei Hobbyspielern, die Beachvolleyball nicht gewohnt sind. Techniken wie Pritschen, Schmettern oder Blocken ziehen Ihre Finger in Mitleidenschaft. Tipp: Wärmen Sie auch diese vor einer Partie möglichst gut auf. So können Sie das Risiko einer Verstauchung oder gar eines Bruches minimieren. (Beachbasketball: Auf Korbjagd am Strand)

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