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5 Dinge, die Gäste in Hotels nerven

Schlechtes Licht, falsche Betten  

Fünf Dinge, die Gäste in Hotels nerven

21.10.2016, 11:13 Uhr | Tinga Horny

5 Dinge, die Gäste in Hotels nerven. Schlechtes Licht und Einzelbetten statt dem bestellten Doppelbett: Das kann den Hotelaufenthalt vermiesen. (Quelle: imago images/teutopress)

Schlechtes Licht und Einzelbetten statt dem bestellten Doppelbett: Das kann den Hotelaufenthalt vermiesen. (Quelle: teutopress/imago images)

Ankommen, einchecken und erholen: Wer seinen Urlaub im Hotel verbringt, der möchte vieles - nur eines nicht: sich ärgern. Das US-Hotelportal Oyster.com hat einige Kleinigkeiten gesammelt, die den Gast auf die Palme bringen. Und die gelten nicht nur für die USA.

WLAN nur in der Lobby 

E-Mails checken, skypen oder auch nur einmal schnell die Nachrichtenlage peilen - ohne Internetangebot kommt heutzutage kein Hotel mehr aus, kein Gast will darauf verzichten.

Wenn jedoch besonders viele Kinder und Erwachsene in der Lobby herumlungern, auf ihre Smartphones oder Tablets starren beziehungsweise mit ihnen sprechen, dann verheißt das nichts Gutes. Es bedeutet, dass es kostenloses WLAN nur im Empfangsbereich gibt und nicht in den Zimmern. Privat skypen, ungesehen surfen - Pustekuchen. 

Schummerbeleuchtung im Bad und am Bett

Jeder Gastwirt und Pensionsbetreiber weiß, dass Erholungsgäste viel Zeit im Bad verbringen oder auf dem Bett liegen und lesen. Trotzdem ist Schummerlicht vorzugsweise in nicht ganz so teuren Unterkünften auf dem Land oder am Meer nicht selten. Rasieren oder Schminken im Badezimmer werden so zur Aktivität mit erhöhtem Risikofaktor.

Noch ärgerlicher: Auch am Bett spendet nur eine trübe Funzel zwar Licht, aber nicht genügend Helligkeit, um komfortabel lesen zu können. Besonders in der Dunkelheit ein Ärgernis: Lampen auf dem viel zu kleinen Nachttisch, die leicht umkippen. 

Sicherheit und Parkplatz kosten extra 

Gäste sind immer dann glücklich, wenn sie das Gefühl haben, sie bekommen etwas extra. Gratis-Mehrwert ist für viele Hotels deshalb eine Methode, ihre Klientel zu umgarnen.

Umgekehrt reagiert die Kundschaft meist ungehalten, wenn sie beim Einchecken erfährt, dass der Parkplatz täglich Gebühren kostet und auch für den Safe im Schrank ein wöchentlicher Betrag fällig wird. 

Zwei Einzelbetten statt ein Doppelbett

Der Unmut ist zu verstehen: Reserviert wurde ein Zimmer für zwei Personen mit einem Doppelbett. Wohlgemerkt nicht mit zwei getrennten Einzelbetten.

Nun aber hat der Gastgeber einfach zwei Singlebetten, womöglich gar noch auf Rädern, zusammengeschoben - und in der Mitte klafft eine Matratzenritze, die auch ein noch so straff gespanntes Betttuch nicht verstecken kann. Wozu also als Gast ein Doppelbett bestellen, wenn man dann zwischen zwei Betten in einer tiefen Furche versinkt? 

Zu wenig Steckdosen 

In Hotels mit vielen Geschäftsreisenden sind sie heutzutage kein Thema mehr, auch nicht in ganz modernen Herbergen: genügend Steckdosen. Strom sollte vor allem da sein, wo der Gast ihn benötigt, auch der Urlaubsgast. Also nicht nur am Schreibtisch an der Wand, sondern am Bett, und zwar nicht versteckt unter dem Nachttisch, sondern so, dass Handy oder Laptop jederzeit zu erreichen sind. 

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