Energie

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"Wir können Putin nicht nur den Mittelfinger zeigen"
  • Theresa Crysmann
Von Theresa Crysmann
Wladimir Putin: Neben Klimakrise und Pandemie bereitet auch der Krieg des russischen Präsidenten gegen die Ukraine vielen Menschen Angst vor der Zukunft.

Für den Klimaschutz braucht es mehr sanierte Gebäude, um Energie zu sparen. Doch die Handwerker dafür fehlen, warnen Branchenverbände. Sie fordern nun mehr Unterstützung von der Politik.

Hausrenovierung (Symbolbild): Die Energiewende gelingt nur mit ausreichend Fachpersonal im Handwerk.

Eine frische Brise, das Rauschen der Wellen – und sonst nichts. Auch die größten Kreuzfahrtschiffe könnten in Zukunft nahezu lautlos und emissionsfrei unterwegs sein. Wie das möglich werden soll.

Das Konzept für ein Solar-Segelschiff vereint alte Methoden und neue Technik auf hoher See: In der bislang sehr klimaschädlichen Schifffahrtsbranche könnte damit eine Revolution bevorstehen.

Bezahlbare Wohnungen sind in vielerorts Mangelware. Dass es auch anders geht, zeigt ausgerechnet ein Projekt in einer der wohlhabendsten Städte Deutschlands. Und tut damit nicht nur dem Kontostand gut.

Ein Blick in den Innenhof der Wohnanlage "Haus Rio" im Münchner Stadtteil Riem: Genossenschaftliches Wohnen ist hier gesellig, klimafreundlich und vergleichsweise preiswert.

Mit fliegenden Drachen will eine deutsche Firma die Energiewende beschleunigen. Ihre Erfindung soll überall dort Strom produzieren, wo herkömmliche Windkraftanlagen keine Option sind.

Eine Münchner Firma bastelt an der neuen Generation des Ökostroms: Ihre Aluminium-Drachen sollen helfen, den Turbo in der Energiewende einzulegen.

Ein Zehntel des weltweiten Stroms stammt inzwischen aus Wind- und Sonnenenergie. Deutschland liegt international weit vorne – und muss sich dennoch strecken.

Eine Frau säubert die Sonnenkollektoren ihrer Nachbarschaft in Mauretanien: Kleine Anlagen tragen ebenso zum globalen grünen Stromrekord bei wie riesige Wind- und Solarparks.
  • Theresa Crysmann
Von Theresa Crysmann

Beim Heizen sparen, damit Putin ärgern und etwas für das Klima tun - klingt nach einer guten Idee. Doch viele Häuser sind unsanierte Energiefresser. Ihr Hunger nach Gas muss anders gestillt werden.

Energie sparen durch Wärmedämmung: In Deutschland wird durch mangelnde Dämmung viel Wärme verschwendet – und dadurch oft große Mengen Gas.
  • Theresa Crysmann
Von Theresa Crysmann

Ob Einfamilienhaus, Mietskaserne oder Sozialwohnung: Die geplante Renovierungswelle der EU trifft sie alle. Nachhaltiges Wohnen soll kein Luxus mehr sein. Das dürfte einige besonders freuen.

Ein Straßenzug in Hamburg (Symbolbild): Die Pläne der EU-Kommission sollen den Gebäudesektor in allen 27 Mitgliedsstaaten umkrempeln.
  • Theresa Crysmann
Von Theresa Crysmann

Die Gasmengen des russischen Konzerns liegen für Europa auf einem Tiefststand. Kritik glauben, der Kreml wolle so die Inbetriebnahme der Pipeline Nord Stream 2 provozieren – doch Russland weist die Anschuldigungen zurück.

Gastank von Gazprom: Die Speicherstände sind für Europa eher schwach gefüllt.(Archivfoto)

Diamanten und Gold: Seltene Rohstoffe stammen häufig aus Namibia. Geht der Plan der Bundesregierung auf, gilt das bald auch für grünen Wasserstoff. Deutschland selbst ist die Produktion zu teuer.

Ein Wüstenstück in Namibia (Symbolbild): Die Bundesrepublik hofft darauf, dass die vielen Sonnenstunden, hohen Windgeschwindigkeiten und günstigen Produktionsbedingungen ihr bald massenweise billige Wasserstoffimporte ermöglichen.
  • Theresa Crysmann
Von Theresa Crysmann

Innerhalb der nächsten zehn Jahre soll in der EU fünf Mal mehr Energie über Offshore-Windräder produziert werden als momentan. Dafür soll auch der aktuell noch blockierte Corona-Hilfsfonds genutzt werden.

Windräder im Wattenmeer vor Schleswig-Holstein: Bis 2030 soll fünfmal mehr Offshore-Energie innerhalb der EU hinzukommen.

Nach langen Diskussionen werden heute die zentralen Gesetze für den Kohleausstieg bis 2038 verabschiedet. Doch worum geht es genau? Und woher soll der Strom danach kommen?

Windrad und rauchende Schornsteine: Der Kohleausstieg soll bis 2038 erfolgen. Nicht allen geht das weit genug.

Während des Corona-Lockdowns ist der Anteil an Plastikmüll deutlich gestiegen. Effektives Recycling kommt jedoch kaum zustande. Eine entscheidende Rolle spielt dabei der Ölpreis.

Ein Müllwerker wirft gelbe Säcke in ein Müllauto: Das Müllaufkommen ist in der Coronakrise gestiegen.
Von Juliane Wellisch

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