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Finanzen & Beruf

Aldi verkauft kein Rindfleisch aus Brasilien mehr
  • Nele Behrens
Von Nele Behrens
Ein Geschäft der Kette Aldi-Süd: Beide Discounter der Aldi-Marke, Aldi Süd und Aldi Nord, wollen ihre Lieferketten nachhaltiger machen. Einige Produkte verschwinden deshalb aus den Regalen.

Wandelt sich die Finanzwirtschaft nicht ausreichend, hat das bittere Folgen fürs Klima. Eine Expertin erklärt, wo es bei Banken hapert – und was die neuen EU-Regeln taugen.

Verbrannter Wald in der Türkei (Symbolbild): Noch lässt sich die Klimakrise begrenzen – aber nur, wenn sich auch Banken und andere Investoren nachhaltig ändern.
  • Theresa Crysmann
  • Christine Holthoff
Von Theresa Crysmann, Christine Holthoff

Der Lebensmittel-Großhändler Metro will innerhalb von 19 Jahren die Klimaneutralität erreichen. Das soll mit nachhaltigen Lieferketten, Investitionen in Energieinfrastruktur und E-Autos gelingen.

Ein Metro-Geschäft (Symbolbild): 1,5 Milliarden Euro will das Unternehmen in das Erreichen seiner Klimaziele stecken.

Der Streit darüber, ob Limonade aus der Glasflasche besser schmeckt als aus Plastik, könnte bald der Vergangenheit angehören: Coca-Cola setzt jetzt auf Papier – wenn der Test gut läuft.

Flaschen von Coca-Cola: Der Getränkekonzern will künftig weniger Plastikmüll produzieren.
  • Christine Holthoff
Von Christine Holthoff

Nach langem Streit einigt sich die Regierung auf ein Lieferkettengesetz. Unternehmen müssen in Zukunft darauf achten, dass ihre weltweiten Lieferketten nachhaltig sind. Hohe Bußgelder sind im Gespräch. 

Ein Mädchen schöpft in Äthiopien Wasser: Mit dem neuen Entwurf des Lieferkettengesetzes soll Kinderarbeit eingedämmt werden.

Der schwedische Möbelhausgigant hat sich zum Ziel gesetzt, nachhaltiger zu werden. Dafür hat Ikea nun ein Waldgebiet im US-Bundesstaat Georgia erworben. Mehr als 350 Pflanzen- und Wildtierarten leben dort.

Ikea-Logo: Dem Möbelkonzern gehört jetzt ein riesiges Waldstück in Georgia.
  • Christine Holthoff
Von Christine Holthoff

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