Heim, Garten & Wohnen

Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild fĂŒr einen TextScholz gewĂ€hrt Einblick in PrivatlebenSymbolbild fĂŒr einen TextKartenzahlungen weiterhin nicht möglichFormel 1 live: 1. Training in MonacoSymbolbild fĂŒr einen TextMusk droht Sammelklage wegen TwitterSymbolbild fĂŒr einen TextFlughafen-Chaos: Airline reduziert TicketsSymbolbild fĂŒr einen TextMann attackiert Passanten mit SchwertSymbolbild fĂŒr einen TextLufthansa: Maskenpflicht gefĂ€hrdet SicherheitSymbolbild fĂŒr einen TextFix: BVB holt Top-Talent aus EnglandSymbolbild fĂŒr einen TextRouter mit neuem Super-WLAN im TestSymbolbild fĂŒr einen TextIm-Angebot: Samsung-Soundbar gĂŒnstig wie nieSymbolbild fĂŒr einen Watson TeaserRTL-Moderatorin attackiert Heidi Klum
Wie Sie PlastikmĂŒll auf Reisen vermeiden können
  • Claudia Zehrfeld
Von Claudia Zehrfeld
Viel PlastikmĂŒll: Nach dem Essen im Flugzeug bleibt viel MĂŒll ĂŒbrig.

Wer sich im Badezimmer umschaut, hat sie schnell entdeckt: Die vielen Tiegel, Tuben und FlÀschchen, allesamt aus Plastik. Wir geben Tipps, wie sich bei Körperpflegeprodukten Plastik reduzieren lÀsst.

SeifenstĂŒcke: Sie sind eine gute Alternative zu FlĂŒssigseife, die im Plastikspender verkauft wird.
  • Claudia Zehrfeld
Von Claudia Zehrfeld

Lebensmittel ohne Plastik einzukaufen, ist einfach zu umstĂ€ndlich und unmöglich – oder? Falsch gedacht. Tipps, wie auch Sie ganz leicht beim Einkaufen Plastik vermeiden.

Einkaufen: Von abgepacktem Brot in der PlastiktĂŒte sollten Sie Abstand halten. Kaufen Sie lieber frisches GebĂ€ck beim BĂ€cker.
  • Silke Ahrens
Von Silke Ahrens

Vegetarier waren es lange gewöhnt, beim Mittagessen im Job kaum Auswahl zu haben. Mit dem Currywurst-Aus bei VW trifft die EinschrÀnkung nun Fleischesser. In Zukunft könnte das hÀufiger vorkommen.

Essensausgabe in einer Kantine (Symbolbild): In vielen deutschen Betriebsgastronomien gibt es zunehmend Konkurrenz fĂŒr Fleischgerichte.erichte.
  • Theresa Crysmann
Von Theresa Crysmann

Großer Respekt fĂŒr ein kleines Insekt: Am 20. Mai ist Weltbienentag. Doch zu feiern gibt es wenig. Denn das Tier kĂ€mpft ums Überleben, sagt Corinna Hölzel vom Bund fĂŒr Umwelt und Naturschutz.

Westliche Honigbiene (Apis mellifera): Sie findet viele Petuniensorten uninteressant.
  • Ron Schlesinger
Von Ron Schlesinger

Es ist nicht das erste Experiment dieser Art – und soll einen wichtigen Zweck erfĂŒllen. Hierzulande werden kĂŒnftig Tausende Teebeutel nicht in der Tasse, sondern in der Erde verweilen. Was ist der Grund?

Teebeutel verbuddeln: An der Aktion beteiligen sich interessierte Einzelpersonen, aber auch Familien und 300 Schulklassen.

Der diesjÀhrige "Vogel des Jahres" steht fest. Der Titel geht an das Rotkehlchen, das sich mit Abstand gegen die Konkurrenz durchsetzen konnte. Eine Art war ihm aber doch dicht auf den Krallen.

Das darf bezwitschert werden: Das Rotkehlchen ist der Vogel des Jahres 2021.
  • Maria Bode
  • Hanna Klein
Von Maria Bode, Hanna Klein

Eklig, nervig, gefĂ€hrlich: So dachte auch Hans-Dietrich Reckhaus lange ĂŒber Insekten und stellte sein GeschĂ€ft mit Insektentötungsprodukten nie in Frage. Doch dann kam das Umdenken. Im Gastbeitrag erklĂ€rt er, wieso.

Hans-Dietrich Reckhaus: Der Unternehmer und Hersteller von Insektengift will seit einigen Jahren auch Insekten schĂŒtzen.
Ein Gastbeitrag von Hans-Dietrich Reckhaus

Beim Kauf neuer ElektrogerĂ€te orientieren sich viele Menschen an den Angaben zur Effizienzklasse – der Umwelt und dem eigenen Geldbeutel zuliebe. Doch bald Ă€ndern sich die Angaben. Ein Überblick.

Alte und neue Effizienzlabel: Was ist denn nun richtig? Bei vielen ElektrogerÀten liegen im Moment zwei Energie-Effizienzlabel im Karton.

GemĂŒse aus dem eigenen Garten wĂ€chst am besten in der richtigen Erde. Doch diese soll Plastikteilchen und Mikroplastik enthalten, so Forscher. Was bedeutet das fĂŒr unsere Ernte?

Hand mit Erde

Ein Stoffbeutel fĂŒr den Einkauf, der Kaffee aus dem wiederverwendbaren Becher. Ganz so simpel ist der Verzicht auf Plastik nicht immer. Doch er ist möglich – wie dieses Beispiel zeigt. 

Anke Schmidt: Sie ist "Wasteless"-Hero. Mit t-online spricht sie darĂŒber, wie einfach man beginnen kann, ein plastikfreies und damit nachhaltigeres Leben zu fĂŒhren.
  • Maria Bode
Von Maria Bode

Extreme Hitze macht vor allem StĂ€dtern zu schaffen. Mit zunehmenden Temperaturen mĂŒssen sich StĂ€dte daher verĂ€ndern. Doch klimafreundliche Ideen kollidieren mit dem steigenden Wohnungsbedarf.

BegrĂŒntes Haus in Fukuoka, Japan: Vegetation in den StĂ€dten trĂ€gt zur AbkĂŒhlung bei.
Von Juliane Wellisch

Die EEG-Umlage soll die Energiewende vorantreiben. Doch mittlerweile habe sie einen gegenteiligen Effekt, meinen Experten. Sie schlagen eine Senkung auf null vor. Verbraucher könnten sich ĂŒber Ersparnisse freuen.

Photovoltaikanlage im UnterallgĂ€u: Der Ausbau erneuerbarer Energien könnte auch ĂŒber die CO2-Bepreisung finanziert werden.

Die Umlage zur Förderung von Ökostrom in Deutschland nimmt ab. Trotzdem könnten die Strompreise fĂŒr Privathaushalte 2019 leicht steigen. Was bedeutet die Umlage und wer bezahlt sie?

Sonne geht hinter zwei WindrĂ€dern unter: Die EEG-Umlage finanziert die festen VergĂŒtungen, die Ökostrom-Produzenten fĂŒr ihren Strom bislang unabhĂ€ngig vom Marktpreis bekommen.

FlĂŒsse und Seen werden wĂ€rmer, Regenmassen versickern schlechter, Grundwasserspiegel sinken: NaturschĂŒtzer sehen Deutschland in Folge des Klimawandels in einer Wasserkrise und fordern ein grundlegendes Umdenken.

Die Saale in Sachsen-Anhalt: Der Umweltverband BUND fordert ein grundlegendes Umdenken im Umgang mit Deutschlands GewÀssern, Regen und Grundwasser, um Folgen des Klimawandels abzufedern.

Mit den Hygieneregeln in der Corona-Krise wird auch wieder mehr Plastik genutzt – etwa als Schutzscheibe im Supermarkt oder Verpackung fĂŒr Essen. Das macht sich auch beim MĂŒll bemerkbar.

Immer mehr PlastikmĂŒll: In den Gelben SĂ€cken werden Verpackungen aus Kunststoff, Weißblech und Aluminium gesammelt.

Der weltweite Plastikverbrauch stellt die Industrie vor große Probleme. Gleichwertiges Recycling ist praktisch nicht möglich. Nun gibt es einen Durchbruch in der Forschung – mit einem Enzym.

PET-Flaschen-Sammelstelle: Bisher werden Einwegflaschen zwar recycelt, jedoch eignen sich die gÀngigen Verfahren nur zur Herstellung minderwertiger Produkte.
Von Juliane Wellisch

Einzeln abgepackte Strohhalme, Bonbons in mehreren kleinen TĂŒtchen, eingeschweißtes Obst: Wir produzieren tĂ€glich Unmengen an ĂŒberflĂŒssigem VerpackungsmĂŒll. Das sind die zehn grĂ¶ĂŸten SĂŒnden. 

GemĂŒse in Einwegverpackungen: Deutschland produziert so viel VerpackungsmĂŒll wie noch nie zuvor.
  • Sandra Simonsen
Von Sandra Simonsen

Ab 2021 sind viele Wegwerfprodukte aus Plastik verboten. Doch schon jetzt mĂŒssen Plastikprodukte nicht immer die erste Wahl sein. Welche Alternativen es gibt, um auf Kunststoffe zu verzichten und MĂŒll zu reduzieren.

In Plastik verpackte Lebensmittel: WĂ€hlen Sie nach Möglichkeit im Supermarkt das unverpackt Obst und GemĂŒse.
  • Silke Ahrens
Von Silke Ahrens

Tetrapacks, Joghurtbecher oder Plastikfolie: Das VerpackungsmĂŒll-Aufkommen in Deutschland ist so hoch wie nie. Grund dafĂŒr ist vor allem die stetig steigende Bequemlichkeit der Verbraucher.

Gebrauchtes Plastikgeschirr: To-Go-Produkte stehen in Sachen Umweltbewusstsein in der Kritik.

Wie schon Starbucks, will auch McDonald's kĂŒnftig die Umwelt schonen und Plastikverpackung reduzieren. Doch damit ist nicht genug – Der Fastfoodriese hat große PlĂ€ne.

Ein Kunde isst McFlurry-Eis: Der Umwelt zuliebe streicht McDonald's ab 2020 unter anderem Plastiklöffel. (Symbolbild)

Nicht mehr lange, dann soll es fĂŒr Kunden an der Supermarkt-Kasse keine PlastiktĂŒten mehr geben – auch nicht gegen Geld. Im Kampf gegen PlastikmĂŒll ist das aber nur ein Schritt von vielen.

Eine Frau trĂ€gt drei EinkaufstĂŒten: An Deutschlands Ladenkassen sollen Einwegtragetaschen aus Kunststoff verboten werden.

Die PlastiktĂŒte steht womöglich kurz vor dem Aus. Die Regierung plant ein Gesetz zum Verbot von PlastiktĂŒten. Doch hilft das wirklich? 

Eine Schildkröte schwimmt im Meer zwischen PlastiktĂŒten: Schon bald könnten PlastiktĂŒten in Deutschland per Gesetzt verboten werden.
  • Peter Schink
Von Annemarie Munimus, Peter Schink

Die Stadt GĂŒtersloh will auf fliegende Luftballons bei eigenen Events verzichten. Damit folgt sie dem Beispiel hollĂ€ndischer Kommunen, die sogar noch weiter gehen wollen.

Luftballons steigen in den Himmel: Dem Verbot war ein Antrag einer BĂŒrgerin vorausgegangen.

Wer mit Geschirr aus dem nachwachsenden Rohstoff die Umwelt schĂŒtzen will, gefĂ€hrdet möglicherweise die eigene Gesundheit. Wann Sie auf Bambus verzichten sollten und welche Alternativen es gibt. 

Mehrwegbecher aus Bambus: Bei hohen Temperaturen kann Geschirr gesundheitsgefĂ€hrdende Stoffe ausdĂŒnsten.

2,8 Milliarden Einweg-Becher verbrauchen die Deutschen im Jahr. Dazu haben Experten am Dienstag eine neue Studie vorgestellt, die fĂŒr Konsumenten Folgen haben könnte. 

MĂŒll: Einweg-Kaffeebecher und Plastikschalen stapeln sich an einem Gehweg.

Vielen Pflegeprodukten werden Mikroplastik, aber auch flĂŒssige oder gelartige Kunststoffe zugesetzt. Darunter Cremes, Make-ups und Shampoos von bekannten Marken.

Supermarkt: Hersteller setzen einigen ihrer Pflegeprodukte Plastikpartikel zu.

Plastik ist schlecht fĂŒr die Umwelt, und man sollte darauf verzichten. Doch wie sieht es mit Bio-Plastik aus, das im Handel immer öfter als Verpackungsmaterial eingesetzt wird?

PlastiktĂŒten sollte man bestmöglich vermeiden - und etwa beim Einkauf auf einen Korb setzen.

Ob Plastik, Pappe oder Alu – jeder hat stĂ€ndig Verpackungen in der Hand und wirft sie meist direkt in den Abfall. Ab Januar gibt es neue Regeln, die helfen sollen, unnötigen MĂŒll zu vermeiden.

Weggeworfener MĂŒll: Das neue Verpackungsgesetz ist ein Baustein im Kampf gegen unnötiges MĂŒllaufkommen.

Die EU verbietet Einwegprodukte um die Umwelt zu schĂŒtzen. Ob die Weltmeere von den neuen Vorschriften wirklich sauberer werden – und Plastikalternativen tatsĂ€chlich die Lösung sind. 

Plastikstrohhalme: Ob das EU-Verbot von Wegwerfprodukten aus Kunststoff den gewĂŒnschten Effekt hat, ist noch offen.

Riesige Mengen PlastikmĂŒll landen jedes Jahr in den Ozeanen. Nun plant die EuropĂ€ische Union drastische Gegenmaßnahmen. Einige Alltagsprodukte sollen verschwinden.

MĂŒllsack gefĂŒllt mit Einweggeschirr und Plastikbesteck: In der EU sind solche Produkte kĂŒnftig verboten.

t-online - Nachrichten fĂŒr Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlÀngerung FestnetzVertragsverlÀngerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website